Lehre und Matura

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Lehre und Matura (auch Lehre mit Matura oder Berufsmatura oder Lehre mit Reifeprüfung) ist eine Form der ausbildungsbegleitenden Matura in Österreich. Sie wurde in Tirol und Kärnten entwickelt und ab 2009 vom Bundesministerium für Bildung österreichweit vereinheitlicht eingeführt.

Seit 2009 ist es möglich in einer dualen Ausbildung die Lehre und die Matura zu absolvieren. Der Lehrling besucht neben der Lehrausbildung die Vorbereitung auf die Matura und die für ihn zuständige Fachberufsschule. Der Lehrling schließt mit 2 Zeugnissen ab: einem Lehrabschlussprüfungszeugnis und einem Berufsschulzeugnis. Die vier Teilprüfungszeugnisse der Maturavorbereitungskurse reicht der Lehrling nach dem Lehrabschluss an der Schule ein, an welcher er die Schulprüfung abgelegt hat (abhängig von Lehrberuf und Fachbereich) und erhält damit ein vollwertiges Maturazeugnis, wie die Reife- und Diplomprüfung einer berufsbildenden höheren Schule. Dieser Maturabschluss berechtigt die Absolventen zu einem Studium an einer Fachhochschule oder Universität in Österreich sowie für Positionen im gehobenen Verwaltungsdienst.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1997 wird durch ein Bundesgesetz, das Berufsreifeprüfungsgesetz[1], die Möglichkeit geschaffen, nach einer Lehrabschlussprüfung die Matura ablegen zu können. Auf Basis dieses Gesetzes wurde 1999 vom Land Tirol, dem Landesschulrat Tirol und dem Berufsförderungsinstitut Tirol[2] (BFI) ein Finanzierungsmodell für Lehrlinge, welche die Berufsreifeprüfung an einer Berufsschule besuchen, entwickelt. 2004 entstand das erste Modell, welches später als das speziell auf Lehrlinge ausgerichtete Konzept Lehre und Matura diskutiert, und 2008 im Rahmen eines Pilotprojekts von der Tiroler Wirtschaftskammer erstmals finanziert wurde; von 160 Bewerbern wurden die besten 28 angenommen. Ende 2008 wurden die Kosten weiterer Lehrgänge zuerst von Land Tirol und Wirtschaftskammer Tirol übernommen, danach ist dieses Tiroler Modell der „Lehre und Matura“ in die finanzielle Förderung des Bundes aufgenommen worden und wird seit 2009 flächendeckend kostenfrei für Bewerber in ganz Österreich angeboten.

Die Finanzierung des Modells erfolgt über den Bund und die Länder. Die durchführenden Bildungsinstitutionen sind das Wirtschaftsförderungsinstitut (WIFI) und das Berufsförderungsinstitut[3] (BFI). Kooperationspartner sind die Berufsschulen.

Neuregelung der Förderrichtlinie ab 1. Januar 2016[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für Teilnehmer/innen, die ab 01. Januar 2016 in die Lehre und Matura einsteigen, gilt die überarbeitete Förderrichtlinie des Bundesministerium für Bildung (BMB), welche die Rahmenbedingungen der Lehre und Matura neu regelt. Dies sind

  • Ein mehrstufiges Aufnahmeverfahren mit einer Eingangsphase und einem Abschlussgespräch
  • Eine kursmäßige Organisation, die sich nicht am Schuljahr, sondern an einem Unterrichtsfach orientiert
  • Mindestens eine erfolgreich abgelegte Matura - Teilprüfung vor dem Lehrzeitende, um die Weiterfinanzierung nach dem Lehrabschluss zu erhalten
  • Die maximal dreijährige Weiterfinanzierung der Ausbildung nach dem Lehrzeitende
  • Teilnehmer, die vor 2016 in das Modell eingestiegen sind, haben wie bisher eine maximale Weiterfinanzierung von 5 Jahren nach dem Lehrabschluss.

Aufbau des Bundesmodells Lehre und Matura[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Unterschied zur Berufsreifeprüfung (Berufsmatura, Matura nach dem Lehrabschluss) absolviert der Lehrling im Modell Lehre und Matura die Maturaausbildung während der Lehrzeit. An der klassischen Lehre ändert sich nichts, man kann in jedem Lehrberuf zusätzlich die Matura machen, unabhängig von der Art des Lehrberufs und der Dauer der Lehre.

Neben der regulären Lehrausbildung besucht der Lehrling in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch jeweils Kurse mit 180 Stunden und den Fachbereichskurs mit 150 Stunden. Der Lehrling kann die Kurse im (integrierten Modell, Tageskurs während der Lehrzeit) oder 1-3 Abende pro Woche (begleitendes Modell, Abendvariante, Maturavorbereitungskurs in der Freizeit)besuchen.

  • Lehrpläne: in den Lehre und Matura Kursen wird seit 2011 nach einem neuen, kompetenzbasierten Lehrplan unterrichtet
  • Lehrzeitverlängerung: Eine Lehrzeitverlängerung kann beim integrierten Modell in Anspruch genommen werden, die Entscheidung darüber obliegt dem Lehrbetrieb. Der Lehrbetrieb kann für einen Lehre und Matura-Lehrling zwischen einer monetären Förderung oder einer Lehrzeitverlängerung wählen.
  • Fachberufsschule: Im Falle von zeitlichen Überschneidungen mit den Maturakursen hat der Lehrling die Fachberufsschule zu besuchen.

Der Lehrling kann die Maturaausbildung jederzeit abbrechen, dies hat keine Konsequenzen für die Lehrausbildung. Es fallen keine Kosten an. Der Lehrling verliert mit Abbruch der Matura in keinem Fall die Lehrstelle. Umgekehrt ist es nicht möglich die Lehre abzubrechen und nur die Maturaausbildung zu beenden, da die Lehre ein Bestandteil der Maturaausbildung ist. Bricht der Lehrling die Lehre ab, so verliert er auch die Möglichkeit auf diesem Wege die Matura abzuschließen. Wenn der Lehrling seine Lehrstelle unverschuldet verliert, hat er eine Pufferfrist von 3 Monaten, um eine neue Lehrstelle zu finden, bei der er Lehre und Matura machen kann. In diesen drei Monaten besucht der Lehrling wie üblich den Maturakurs. Kann er keine passende Lehrstelle finden, muss er aus dem Modell ausscheiden bzw. in das begleitende Modell wechseln.

Aufbau des Modells Lehre und Matura am WIFI Tirol ab 1. Januar 2016[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ausbildung Lehre und Matura am WIFI Tirol wurde aufgrund der umstrukturiert und die korrekte Umsetzung durchgeführt. Mit dieser Umsetzung hat jeder Lehrling eine verbesserte Chance auf das positive Ablegen einer Matura - Teilprüfung vor dem Lehrabschluss und einer Weiterfinanzierung des Modells Lehre und Matura nach dem Lehrabschluss. Die Maturaausbildung im Modell Lehre und Matura ist ab 2016 in zwei Abschnitte gegliedert. Der Einstieg ist nun ohne Lehre und Matura Check monatlich und ganzjährig möglich.

Abschnitt 1 Lehre und Matura WIFI Tirol
Abschnitt 1 umfasst eine Startinformation zum Thema Lehre und Matura, den Besuch des Lernstudios Basis in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch jeweils im Ausmaß von 12 Lehreinheiten pro Fach, die Vorbereitung auf den Abschlusstest sowie ein Beratungs- und Bewerbungsverfahren, um in den zweiten Abschnitt aufzusteigen.

Abschnitt 2 Lehre und Matura WIFI Tirol
Der Abschnitt 2 umfasst die Lema Maturakurse mit jeweils 180 Stunden in Englisch, Deutsch und Mathematik und das Lernstudio Matura mit 30 Stunden pro Fach sowie die Maturaprüfungen in Deutsch, Mathematik, Englisch und im Fachbereich. Das Lernstudio Matura ist ein intensiver Vorbereitungskurs für die jeweilige Maturaprüfung und findet mehrmals jährlich vor den Maturaprüfungen statt. Die Lernstudios sind Bestandteil der Maturausbildung und es besteht Teilnahmepflicht. Die Maturaprüfungen finden jeweils nach Absolvierung eines Kurses und dem Lernstudio Matura statt. Die Lema Maturakurse Kurse können abends oder am Freitag am Vormittag oder Nachmittag besucht werden. Die Kurs sind unabhängig vom Zeitmodell auf die Arbeitszeit anrechenbar (Integriertes Modell).

Zugangsvoraussetzungen zu Lehre und Matura[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(am Beispiel Tirol) Der kostenlose Besuch der Maturakurse und das kostenlose Ablegen der Prüfungen im Rahmen von Lehre und Matura ist möglich, weil die Ausbildung vom Staat Österreich gefördert wird. Um an der Ausbildung teilzunehmen, müssen folgende Richtlinien erfüllt werden:

  • Lehrstelle in Tirol oder
  • Wohnort in Tirol oder
  • Besuch der Berufsschule in Tirol

Mit der Ausbildungsform Lehre und Matura kann erst nach dem 9. Pflichtschuljahr begonnen werden. Beim integrierten Modell muss der Ausbildungsbetrieb dieser Ausbildungsform zustimmen und einen eigenen Lehrvertrag abschließen.

Lehre und Matura Check

Der Lehre und Matura Check ist am BFI Tirol Voraussetzung, um in die Lehre und Maturausbildung einzusteigen. Der Check besteht seit 2013 aus 2 Teilen:

  1. Fachlicher Orientierungstest: in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch ist ein Aufnahmetest abzulegen. Dieser Test umfasst das Stoffgebiet einer 4. Klasse Hauptschule (ehemals 1. Leistungsgruppe). Der Test ist am Computer zu absolvieren und wird im Multiple Choice Verfahren durchgeführt.
  2. Einen wichtigen Teil der Beratung bildet das Einzelgespräch. In diesem persönlichen Gespräch wird die Lebens- und Berufssituation des Lehrlings analysiert und bewertet.

Ausbildungswege/Modelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Integriertes Modell[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das integrierte Modell sieht vor, dass der Lehrling während der Lehrausbildung auch die Maturakurse absolviert. Dazu wird der Lehrling einen Halbtag pro Woche vom Betrieb freigestellt, um den Maturakurs während der Arbeitszeit zu besuchen bzw. kann die Zeit, die der Lehrling im Maturakurs verbringt, auf die Arbeitszeit angerechnet werden. Somit ist es möglich auch bei einem Besuch des Abendkurses das integrierte Modell zu besuchen. Die Zustimmung des Ausbildungsbetriebs ist Voraussetzung. Der Ausbildungsbetrieb entscheidet dann auch, in welcher Form die Maturakurse in die Lehrzeit integriert werden: Im Integrierten Modell werden diese besonderen Vereinbarungen zwischen Lehrling und Ausbildungsbetrieb (Freistellung, event. Lehrzeitverlängerung)schriftlich festgehalten.

  • Variante ohne Lehrzeitverlängerung: Die Lehrzeit bleibt wie für den jeweiligen Beruf vorgesehen unverändert. Durch den Besuch der Maturakurse verbringt der Lehrling weniger Ausbildungszeit im Betrieb.
  • Variante mit Lehrzeitverlängerung: Die Lehrzeit kann um ein halbes Jahr verlängert werden.

Besucht der Lehrling während der Arbeitszeit den Maturakurs und wird die Lehrzeit nicht verlängert, so kann der ausbildende Betrieb eine Förderung beantragen. Im Rahmen der neuen Bundes-Lehrstellenförderung, abgewickelt über die Lehrlingsstellen der Wirtschaftskammer, ist die Vorbereitung auf die Berufsreifeprüfung als zwischen- und überbetriebliche Ausbildungsmaßnahme förderbar. Gefördert werden die Kurszeiten im Ausmaß der Bruttolehrlingsentschädigung.

Voraussetzung

  • Aufrechter Lehrvertrag
  • Anrechnung der Kurszeiten auf die Arbeitszeit
  • Keine Lehrzeitverlängerung
  • Nachweis über die Anwesenheit (Schulbesuchsbestätigung)

Begleitendes Modell[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im begleitenden Modell bleibt die Lehrausbildung von den Maturakursen völlig unberührt. Der Lehrling besucht die Maturakurse in seiner Freizeit. Somit kann die Lehre und Matura auch völlig unabhängig vom Lehrbetrieb und ohne Änderung des Lehrvertrags absolviert werden. Der Vorteil ist, dass die Kurse individuell gestaffelt und noch bis zu fünf bzw. ab 1. Januar 2016 drei Jahre nach der Lehrabschluss-Prüfung abgeschlossen werden können.

Maturaprüfungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Maturaprüfung wird laut Berufsreifeprüfungsgesetz in den Fächern Deutsch, Mathematik, Englisch und im Fachbereich abgelegt. Die Maturprüfung wird jeweils am Ende eines Ausbildungsteils abgelegt. Ein Maturakurs umfasst 240 Stunden (a 45 Minuten) (allgemeinbildende Fächer) bzw. 180 Stunden (a 45 Minuten) (Fachbereich). Insgesamt besuchen die Lehrlinge 900 Lehreinheiten an Vorbereitungskursen.

Für das Ablegen der Berufsreifeprüfung ist zu beachten: Drei der vier Teilprüfungen können bereits vor der Lehrabschlussprüfung abgelegt werden. Mindestens eine Teilprüfung muss nach der Lehrabschlussprüfung absolviert werden. Die letzte Teilprüfung darf frühestens mit Erreichen des 19. Lebensjahres absolviert werden.

Die Berufsreifeprüfung ist mit Stichtag 1. April 2017 eine Zentralmatura, bei der die allgemeinbildenden schriftlichen Prüfungsaufgaben vom Bildungsministerium erstellt werden und ein einheitlicher Prüfungstermin für ganz Österreich festgelegt wird. Bei der Zentralmatura werden auch die Beurteilungskriterien einheitlich vorgegeben, sodass österreichweit und schulübergreifend die Leistung der Maturant/innen transparent und vergleichbar werden.

Fachbereich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fachbereiche der Berufsmatura, für Tirol

Je nach Lehrberuf den ein Lehrling ausübt, wird er einem Fachbereich zugeordnet. In diesem Fachbereich ist eine Maturaprüfung abzulegen.

Die Fachbereichsmatura muss mündlich und schriftlich abgelegt werden und erfolgt in der Regel an einer externen Schule (Ausnahme kaufmännischer Fachbereich - diese Maturaprüfung wird am WIFI / BFI abgelegt und von einem externen Lehrer an einer Schule korrigiert). Das Ansuchen zum jeweiligen Fachbereich erfolgt im ersten Schuljahr. Die Wahl des Fachbereichs ist bindend und kann später nicht mehr geändert werden.

Durch die Wahl des Fachbereiches wird automatisch die externe Schulprüfung festgelegt. Von dieser Schule erhält der Lehrling dann das Reifeprüfungszeugnis (nach Nachweis der 4 Teilprüfungszeugnisse und des Lehrabschlusses). Das Maturazeugnis wird nicht vom WIFI oder BFI ausgestellt.

Coaching[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während der gesamten Ausbildung werden die Lehrlinge von ausgebildeten Sozialpädagogen betreut. Ziel dieser Betreuung ist die Vermittlung von außerschulischen Fähigkeiten und Wissen wie Zeitmanagement, Selbstorganisation, Konsequenz und Selbstmotivation, welche zum Abschluss der Lehre und Matura erforderlich sind. Des Weiteren sind auch soziale Fähigkeiten und Kompetenzen zu vermitteln, wie der Umgang mit Prüfungsangst, individuell angepasste Lernstrategien und allgemeines Sozialverhalten in der Gruppe. Der Coachingpartner hat auch die Aufgabe, eine Kontaktstelle für alle Beteiligten neben dem Lehrling zu sein, als da wären beispielsweise zu nennen die Eltern, der Ausbildungsbetrieb, individuelle Ausbilder und andere Teilnehmer, sowie ein zur Vertraulichkeit verpflichteter Ansprechpartner bei allen Sorgen und Anliegen des Lehrlings selber. Es handelt sich bei diesen Gesprächsterminen um verpflichtende Veranstaltungen, die wenn zeitlich möglich anschließend an den Unterricht abgehalten werden.

Kosten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kurskosten für die Lehre und Maturaausbildung werden vom Bund übernommen, sofern man folgende Kriterien beachtet:

  • der Teilnehmer ist in einem Lehrverhältnis oder einem §30 BAG Kurs
  • die Vorkurse und Beratung wurden positiv abgeschlossen
  • ein Ausbildungsvertrag mit einem Bildungsinstitut wurde abgeschlossen

Die Kurskosten werden nach dem Lehrabschluss vom Bund für weitere drei Jahre übernommen, wenn

  • zumindest ein Prüfungsantritt (Teil- Maturaprüfung) vor dem Lehrabschluss stattgefunden hat (der Prüfungsantritt muss seit 1. Januar 2016 positiv sein)

Sonderregelungen

  • Bei Nichtbestehen der ersten Teil - Maturaprüfung innerhalb der Lehrzeit ist ein weitere Antritt innerhalb von vier Monaten nach Lehrzeitende möglich
  • Wenn entsprechende Gründe wie Karenzzeit oder Wehr- oder Zivildienst oder Erkrankungen vorliegen, kann beantragt werden die Finanzierung um ein weiteres Jahr zu verlängern.

Im Modell Lehre und Matura stehen dem Lehrling jeweils ein Vorbereitungskurs und drei Prüfungsantritte (ab 1. Januar 2016 vier Prüfungsantritte) pro Fach kostenlos zur Verfügung. Alle weiteren Kurse und Nachhilfen müssen selbst bezahlt werden. Wenn man vor dem zweiten oder dritten Maturantritt einen zusätzlichen Vorbereitungskurs besuchen möchte, ist dieser nicht kostenlos. Eine nicht bestandene Matura ist kein Kündigungsgrund bzw. kein Grund, um aus dem Modell auszusteigen. Man kann die weiteren Kurse und Maturaprüfungen absolvieren,

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. [1], bmukk.gv.a
  2. Berufsförderungsinstitut Tirol
  3. Berufsförderungsinstitut