Linzer Institut für qualitative Analysen

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Das Linzer Institut für qualitative Analysen (LIquA) ist ein außeruniversitäres sozial- und kulturwissenschaftliches Forschungsinstitut in Linz, Österreich.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

LIquA wurde 2001 von David Lechner, Thomas Philipp und Andre Zogholy in Linz gegründet und wird derzeit von den beiden Erstgenannten geleitet. Ziel der Forschungstätigkeiten ist es, innovative Impulse in der österreichischen Forschungslandschaft zu setzen und den Forschungsstandort im sozial- und kulturwissenschaftlichen Bereich in Linz, Oberösterreich und Österreich zu stärken.

Tätigkeitsbereiche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schwerpunktmäßig arbeitet LIquA zu den Themenbereichen Kulturentwicklung und -planung, Raumentwicklung und -planung, kommunale und regionale Sozialplanung, Arbeitsmarkt- und Bildungsforschung sowie Ökologie- und Innovationsforschung.

Neben der wissenschaftlichen Tätigkeit in diesen Forschungsfeldern liegen die Schwerpunkte in der Auseinandersetzung mit theoretischen, methodologischen und methodischen Konzepten der qualitativen Forschung sowie in der Reflexion des Strukturwandels im Wissenschaftssystem, den veränderten Forschungsbedingungen und den daraus resultierenden Implikationen und Herausforderungen.

Zu den angebotenen Leistungen des Instituts zählen Forschungsarbeiten, Prozessgestaltung und -begleitung, Lehrtätigkeiten, Beratung und Networking.

Wissenschaftliche Arbeiten (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der neue Kulturentwicklungsplan für die Stadt Linz. Linz 2011.[1][2]
  • Innovations- und Qualifikationsanforderungen im Bereich der Öko-Technologien&Wirtschaft&Politik in Oberösterreich. Linz 2011.[3][4]
  • Kollaborative Wirtschaft: Kooperations- und Netzwerkpraktiken von Selbständigen. Fallbeispiele in Oberösterreich, Steiermark und Tirol., gemeinsam mit FORBA, Wien 2011.[5]
  • Stadt im Glück. Ausstellungsprojekt im Rahmen von Linz 2009 Linz 2009.[6][7]
  • Der Mehrwert von Kunst und Kultur für den städtischen Raum., gemeinsam mit Österreichische Kulturdokumentation Linz/Wien 2008.[8][9]
  • flexible@art. Prekarisierung(stendenzen) des Kunst- und Kulturfeldes. Wien 2007.[10][11]
  • Kultureller Struktur- und Entwicklungsplan für die Stadt Steyr. Steyr 2007.[12][13]
  • Kreativwirtschaft in der Stadtregion Linz. Linz 2006.[14][15]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Der neue Kulturentwicklungsplan für die Stadt Linz. liqua.net. Archiviert vom Original am 4. März 2016. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.liqua.net Abgerufen am 16. Mai 2013.
  2. Kultur als Motor der Stadtentwicklung. linz.at. Abgerufen am 16. Mai 2013.
  3. Studie: Öko-Wirtschaft in Oberösterreich. liqua.net. Abgerufen am 16. Mai 2013.
  4. Aktuelle Studie zeigt Innovations- und Qualifikationsanforderungen im Bereich Ökoenergie- und Umwelt-Technologien für OÖ auf (PDF; 232 kB) land-oberoesterreich.gv.at. Abgerufen am 16. Mai 2013.
  5. Die kollaborative Kreativwirtschaft. kollwi.at. Abgerufen am 16. Mai 2013.
  6. Linz. Stadt im Glück. Nordico Stadtmuseum Linz. Abgerufen am 16. Mai 2013.
  7. Stadt im Glück. liqua.net. Abgerufen am 16. Mai 2013.
  8. Der Mehrwert von Kunst und Kultur für den städtischen Raum. liqua.net. Abgerufen am 16. Mai 2013.@1@2Vorlage:Toter Link/www.liqua.net (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  9. Der Mehrwert von Kunst und Kultur für den städtischen Raum. Österreichischer Städtebund. Archiviert vom Original am 17. November 2015. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.staedtebund.gv.at Abgerufen am 16. Mai 2013.
  10. Flexible @ Art. Prekarisierung(stendenzen) des Kunst- und Kulturfeldes. liqua.net. Abgerufen am 16. Mai 2013.@1@2Vorlage:Toter Link/www.liqua.net (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  11. Projektbeschreibung flexible@art. trafo-research.at. Archiviert vom Original am 25. Oktober 2009. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.trafo-research.at Abgerufen am 16. Mai 2013.
  12. Kulturentwicklungsplan für die Stadt Steyr. liqua.net. Archiviert vom Original am 22. Dezember 2015. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.liqua.net Abgerufen am 16. Mai 2013.
  13. Kultureller Struktur- und Entwicklungsplan für die Stadt Steyr. steyr.at. Abgerufen am 16. Mai 2013.
  14. Kreativwirtschaft in der Stadtregion Linz. liqua.net. Archiviert vom Original am 29. März 2016. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.liqua.net Abgerufen am 16. Mai 2013.
  15. Kreativwirtschaft in der Stadtregion Linz (PDF; 1,9 MB) linz.at. Abgerufen am 16. Mai 2013.