Liste der Baudenkmäler in Neustadt bei Coburg

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In dieser Liste der Baudenkmäler in Neustadt sind die Baudenkmäler der oberfränkischen Großen Kreisstadt Neustadt aufgelistet. Diese Liste ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt und aktualisiert wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1]

Baudenkmäler nach Ortsteilen[Bearbeiten]

Birkig[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Wellmersdorfer Straße 1
(Standort)
Rittergut Ehemaliges Rittergut, stattlicher zweigeschossiger Walmdachbau, 18. Jahrhundert D-4-73-151-61
Rittergut

Boderndorf[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Boderndorfer Straße 16
(Standort)
Fachwerkhaus Zweigeschossiges Fachwerkhaus mit Hochlaube, spätes 18. Jahrhundert (modern bezeichnet 1781) D-4-73-151-78
Fachwerkhaus

Brüx[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
entlang der Grenze nach Thüringen
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Grenzsteine Grenzsteine der Herzogtümer Sachsen-Coburg und Sachsen-Meiningen 1845 D-4-73-151-59
im Forstbezirk "Kaltenbrunn" am Waldweg 250 m westnordwestlich Punkt 427,7
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Jagdstein Jagdstein, bezeichnet 1740 (kleiner Jagdhornstein). D-4-73-151-56
300 m ostwärts der Wegspinne am Südrand der Müß
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Jagdstein Jagdstein, bezeichnet 1740. D-4-73-151-54
ca. 250 m nordwestlich vorherigem
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Jagdstein Jagdstein, bezeichnet 1757. D-4-73-151-57
im Kehlgraben, in der Weggabel 1100 m ostwärts Rüttmannsdorf
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Jagdstein Jagdstein, bezeichnet 1840. D-4-73-151-60
an der Weggabel am Fuß der Klinge, 1000 m südwestlich Meilschnitz
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Jagdstein Jagdstein, bezeichnet 1740. D-4-73-151-58
Jagdstein
am Waldweg 250m ostnordostwärts Punkt 491,2
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Jagdstein Jagdstein, bezeichnet 1740 (großer Jagdhornstein). D-4-73-151-55
Jagdstein

Fechheim[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hauptstraße 5
(Standort)
Michaelskirche Kirchhaus von 1703 (bezeichnet) mit im Kern romanischem Turm und gotischem Chor; mit Ausstattung. D-4-73-151-62
Michaelskirche

Fürth a.Berg[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Fürther Berg
(Standort)
Burgruine Keller und Mauerreste der 1317 erstmals erwähnten, Ende des 17. Jahrhunderts aufgegebenen bambergischen Amtsburg. D-4-73-151-63
Burgruine

Höhn[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Brüxer Straße 7
(Standort)
Bergkirche Evang.-Luth. Filialkirche, Bergkirche, historisierender Bau, 1909/10 von Baurat Artur Philibert; mit Ausstattung. D-4-73-151-64
Bergkirche
Steine in der Nähe des Steinbruchs
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
zwei Steine zwei hohe Steine mit Waldhörnern D-4-73-151-65

Meilschnitz[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
am Grenzübergang Richtung Effelder (Thüringen)
(Standort)
Krummer Stein Der Sandsteinfindling "krummer Stein" wurde 1378 erstmals in einer Grenzbeschreibung erwähnt. Er war ein natürliches Grenzzeichen zwischen dem Schaumbergischen Amt Schalkau und dem Hennebergisch-Meißnischen Amt Neustadt auf der Heide. Später markierte er die Grenze zwischen dem Herzogtum Sachsen-Meiningen und dem Herzogtum Sachsen-Coburg, danach zwischen Thüringen und Bayern sowie von 1949 bis 1990 zwischen der DDR und der BR Deutschland. D-4-73-151-66
Krummer Stein
in der Gemarkung an der jetzigen Grenze zu Thüringen
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Grenzsteine der Herzogtümer Sachsen-Coburg und Sachsen-Meiningen, 19. Jahrhundert. D-4-73-151-67

Neustadt bei Coburg[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Marktplatz
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Ensemble Marktplatz Die im 13. Jahrhundert erstmals erwähnte Stadt, am Westhang des Mupperg gelegen, hat infolge von Stadtbränden fast vollständig ihre vor dem 19. Jahrhundert entstandenen historischen Bauten verloren. Zuletzt vernichtete der Stadtbrand von 1839 das gesamte Zentrum um den Marktplatz und Pfarrkirche. Der Wiederaufbau, der im Januar 1840 durch eine Verordnung samt Bauplan der herzoglichen Landesregierung in Coburg geregelt wurde, führte, obwohl hier vor allem praktische Bestimmungen gegeben wurden, auch in städtebaulicher und architektonischer Sicht zu einer heute noch wirksamen Lösung. Beim Wiederaufbau wurde der Marktplatz zu einem nahezu regelmäßigen Rechteck umgestaltet und der Zugang zur Pfarrkirche freigelegt. Auch die umliegenden Straßen wurden regelmäßig und auf das Marktplatzzentrum bezogen, so bildet die Kirchgasse nunmehr eine Blickschneise zur Pfarrkirche. Die Pfarrkirche erhielt nach Entwürfen von Karl Alexander von Heideloff eine auf den Marktplatz bezogene neugotische Gestalt. Die Privatbauten wurden nach den "Regeln der Baukunst" in klassizierendbiedermeierlicher Form aufgebaut, zumeist zweigeschossige Traufseithäuser, von Zwerchhäusern mit Dreiecksgiebeln zur "Vermeidung ermüdender Einförmigkeit" akzentuiert. Außer dem architektonisch gleichartigen aber bereits 1833 errichteten Schulhaus (Glockenberg 1) entspricht die Ausdehnung des Ensembles der Brandstätte, in diesem Bereich ist der Charakter des Wiederaufbaus im Wesentlichen bewahrt. Als Fremdkörper ist der Rathausneubau vom Ensemble ausgeschlossen. E-4-73-151-1
Ensemble Marktplatz
Bahnhofsviertel
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Ensemble Bahnhofsviertel Mit dem Anschluss Neustadts an die Bahnstrecke Coburg-Sonneberg im Jahre 1858 wurde nördlich des Altortes die Voraussetzung für eine Stadterweiterung geschaffen. Zwischen dem Altort und dem Bahnhof entstand seit den 1880er Jahren ein gehobenes Stadtquartier auf einem geradlinigen Straßensystem. Zwei leicht zum Bahnhof hin ansteigende Hauptachsen, die Marienstraße und die Bahnhofstraße werden von der Goethe-, der Dr.-Martin-Luther- und der Friedrichstraße verbunden bzw. gequert. Die Bebauung des Quartiers wurde bis etwa 1925 im Wesentlichen abgeschlossen. In ihm spiegeln sich einerseits der wirtschaftliche Aufschwung der Stadt namentlich der Spielwarenindustrie wider, andererseits die stilistische Vielfalt dieser Zeit vom Spätklassizismus, Historismus über den Jugendstil bis zum Heimatstil. Die Bahnhofstraße wird geprägt von villenartig zwei- bis dreigeschossigen Einzelhäusern mit eingefriedeten Vorgärten. Die offene Bebauung findet ihren städtebaulichen Höhepunkt gegenüber dem Bahnhof in den zwei großen Spielwarenfabriken mit entsprechenden Fabrikvillen. Die Fabrikanlagen treten mit ihren repräsentativen Fabrikbauten wahrzeichenhaft in Erscheinung; hervorzuheben ist hierbei der Wasserturm bei der Bahnhofstraße 30. Die Marienstraße führt vom Bahnhofsvorfeld direkt zur Altstadt und steht in Sichtbeziehung zur Hauptkirche St.Georg. Die Bebauung zeigt - wie auch die Querstraßen - vor allem Mietswohnhäuser des Historismus und des Jugendstils, oft in Sichtziegelmauerwerk. Sie sind gekennzeichnet durch Zwerchhäuser mit aufwändig dekorierten Ziergiebeln zur Straße hin. Eine Baumreihe in der Marienstraße erinnert an die ehemaligen Alleen in den Hauptachsen des Quartiers. E-4-73-151-2
Ensemble Bahnhofsviertel
Bahnhofstraße 15
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Eckhaus Zweigeschossiges Neurenaissance-Eckhaus, Klinkerbau mit ornamentaler Malerei, 1896 von Gustav Keßler. D-4-73-151-2
Eckhaus
Bahnhofstraße 17
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Wohnhaus Villenartiges spätklassizistisches dreigeschossiges Wohnhaus, 1870, Aufstockung 1922-1923. D-4-73-151-3
Wohnhaus
Bahnhofstraße 19
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Wohnhaus mit zugehöriger Fabrikanlage Neuklassizistisches Wohnhaus mit zugehöriger Fabrikanlage, kolossale Halbsäulengliederungen, um 1910. D-4-73-151-4
Wohnhaus mit zugehöriger Fabrikanlage
Bahnhofstraße 30a
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges malerisches Wohnhaus mit Schopfwalmdach, Klinkerbau mit Fachwerk, Putzdekor in Eingangsloggia, 1907 von Gustav Keßler. D-4-73-151-5
Wohnhaus
Bergstraße 1a
(Standort)
Wohnhaus mit Eckturm Zweigeschossiges Wohnhaus mit Schopfwalmdach und Eckturm, eingesetzte Dekorstreifen in der Art der italienischen Renaissance, bez. 1889, Entwurf von Bernhard Bosecker. D-4-73-151-6
Wohnhaus mit Eckturm
Coburger Straße 12a, 12b
(Standort)
Wohnhaus mit Zwerchhaus Zweigeschossiges Wohnhaus mit Walmdach und Zwerchhaus, Verschieferung, bez. 1829. D-4-73-151-7
Wohnhaus mit Zwerchhaus
Coburger Straße 17a
(Standort)
Jugendstilhaus Zweigeschossiges Jugendstil-Eckhaus mit Erkertürmchen, Ziergiebel, Zwerchgiebel und Eingangsloggia, Klinkerbau,1904 von Bernhard Bosecker, bez. 1906. D-4-73-151-8
Jugendstilhaus
Coburger Straße 34
(Standort)
Klinkerbau Zweigeschossiger Walmdachbau mit Mittelrisalit und Neurenaissancedekor, Klinkerbau, 1886 von Bernhard Bosecker. D-4-73-151-9
Klinkerbau
Dr.-Martin-Luther-Straße 12
(Standort)
Blankziegelbau Zweigeschossiger Blankziegelbau mit Satteldach und Zwerchhaus, historisierend, 1905-1906. D-4-73-151-82
Blankziegelbau
Eisfelder Straße
(Standort)
Stadtwaage Stadtwaage, verputzter Walmdachbau, bez. 1926. D-4-73-151-81
Stadtwaage
Eisfelder Straße 3, 3 a
(Standort)
Auferstehungskirche Evangelisch-lutherische Friedhofskirche (Auferstehungskirche), rechteckiger Saalbau mit Dachreiter, im Ansbacher Markgrafenstil, 1755-1756 von Johann Georg Heinrich König; mit Ausstattung; Friedhof mit alten Grabsteinen (u.a. Grabmal Louis Möller mit glasierter Figurengruppe, 1903, und Grabmal Rosa Mauer, mit expressionistischer Stele, um 1925, beide von Edmund Moeller); Leichenhaus, Sandsteinquaderbau mit Pilastergliederung und übergiebeltem Portalrisalit, 1896; alte Ummauerung und ehemalige Selbstmörderpforte, zahlreiche eingemauerte Grabsteine verschiedener Jahrhundert, Hauptportal modern ergänzt, bez. 1570, 1737 und 1908. D-4-73-151-10
Auferstehungskirche
Eisfelder Straße 18 a
(Standort)
Forstamt Ehemaliges Forstamt, zweigeschossiges Mansardwalmdachhaus, Lisenengliederung, Heimatstil, 1921 von Chr. Friedrich. D-4-73-151-80
Forstamt
Eisfelder Straße 19
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Villa Malerische zweigeschossige Villa mit Turm, Neurenaissance, 1896 nach Plänen von Gustav Keßler. D-4-73-151-11
Villa
Eisfelder Straße 21 b
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Wohnhaus Zweigeschossiges Wohnhaus, mit Krüppelwalmen, Mittelrisalit mit Fachwerkerker, Ziegel- und Putzgliederung, bez. 1910. D-4-73-151-79
Wohnhaus
Ernststraße 2
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Eckhaus Zweigeschossiges Eckhaus mit Satteldächern und Freitreppe, um 1840; vgl. Ensemble Marktplatz. D-4-73-151-12
Eckhaus
Ernststraße 4
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Wohnhaus Wohnhaus, spätklassizistisches zweigeschossiges Eckhaus mit Satteldächern und Freitreppe, 1840, Fassade 1920 verändert; vgl. Ensemble Marktplatz. D-4-73-151-13
Wohnhaus
Ernststraße 6
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Biedermeierhaus Zweigeschossiges Biedermeierhaus mit Zwerchhäusern in Ecklage,Obergeschoss verschiefert, 2. Hälfte 19. Jahrhundert; vgl. Ensemble Marktplatz. D-4-73-151-14
Biedermeierhaus
Ernststraße 10 a, 10 b
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Biedermeierhaus Zweigeschossiges Biedermeierhaus mit Zwerchhaus und Freitreppe, Haustür gotisierender Spätklassizismus, Mitte 19. Jahrhundert; vgl. Ensemble Marktplatz. D-4-73-151-16
Biedermeierhaus
Ernststraße 20
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Spätklassizistisches Walmdachhaus Spätklassizistisches zweigeschossiges Walmdachhaus, Mitte 19. Jahrhundert; vgl. Ensemble Marktplatz. D-4-73-151-18
Spätklassizistisches Walmdachhaus
Ernststraße 23 a
(Standort)
Ehemaliges Amtsgerichtgebäude Ehemaliges Amtsgerichtsgebäude, heute Polizeigebäude, neuklassizistischer zweigeschossiger Mansarddachbau mit Mittelrisalit, Jugendstilfenster, 1912-1913. D-4-73-151-19
Ehemaliges Amtsgerichtgebäude


Gabelsbergerstraße 1
(Standort)
"Villa Elise" "Villa Elise", zweigeschossiges Wohnhaus mit Pyramidendach, Ziergiebeln, Auslucht und Loggia, 1913-1914; Terrassengarten mit Einfriedung. D-4-73-151-73
"Villa Elise"
Gabelsbergerstraße 2
(Standort)
Pfarrhaus ehemalige "Villa Rosalie", heute Pfarrhaus, zweigeschossiges Wohnhaus mit Pyramidendach, Lauben und Erker, 1914-1917. D-4-73-151-89
Pfarrhaus
Gabelsbergerstraße 2 a
(Standort)
Katholische Kapelle St. Ottilie Saalbau mit halbrundem eingezogenem Chor und Giebelreiter, 1930 von Georg Holzbauer/München; mit Ausstattung. D-4-73-151-74
Katholische Kapelle St. Ottilie
Gabelsbergerstraße 4
(Standort)
Herrschaftliches Wohnhaus Zweigeschossiger Walmdachbau mit Treppenhausturm und Ziergiebel, 1922-1923 von Franz Boxberger und Ernst Herbart/Sonneberg. D-4-73-151-75
Herrschaftliches Wohnhaus
Glockenberg 1
(Standort)
Glockenbergschule Stattlicher zweigeschossiger Biedermeierbau mit Walmdach und Zwerchhäusern, Freitreppe, 1831-1832 (bez. 1833); vgl. Ensemble Marktplatz. D-4-73-151-21
Glockenbergschule
Goethestraße 9
(Standort)
Jugendstilhaus Zweigeschossiges Eckhaus mit Jugendstilformen, Klinkerbau, 1904 (bez. 1906). D-4-73-151-22
Jugendstilhaus
Heimstättenstraße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Schaumberger Denkmal Den Obelisk mit Reliefbildnis von Heinrich Schaumberger entwarf der Neustädter Zeichenlehrer und Direktor der Herzoglichen Industrie- und Gewerbeschule Max Derra. Am 23. Mai 1899 wurde das Ehrenmal enthüllt. D-4-73-151-40
Schaumberger Denkmal
Hermann-Löns-Weg 1
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Gaststätte Grüntal eingeschossiger Jugendstilbau mit Ziergiebel, bez. 1909. D-4-73-151-23
Gaststätte Grüntal
Heubischer Straße, Nähe Ernst-Bergmann-Straße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Steinbank Steinbank, Sandstein, 1764; ca. 1 km südlich an der Heubischer Straße. D-4-73-151-51
Steinbank
Heubischer Straße 10
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Ehemaliger Gasthof zum Roten Ochsen zweigeschossiger Satteldachbau, verputztes Fachwerkobergeschoss, Hofeinfahrt, 18. Jahrhundert D-4-73-151-25
Ehemaliger Gasthof zum Roten Ochsen
Heubischer Straße 16
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Satteldachbau Ehemaliges Stadtschloss der Herren von Birkig, zweigeschossiger Satteldachbau mit Hofeinfahrt, 1516-1521; in der Toreinfahrt Reste der Stadtmauer. D-4-73-151-26
Satteldachbau
Heubischer Straße 30
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Schulgebäude Dreigeschossiger Walmdachbau mit Mittelrisalite, im Kern klassizisierender Bau von 1879 bis 1880 nach Plänen des Zimmermeisters Fritz Müller, Erweiterung 1896-1897, 1906-1907 aufgestockt und erweitert in Jugendstilformen. D-4-73-151-27
Schulgebäude
Ketschenbacher Straße 4
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Biedermeierhaus Zweigeschossiges Biedermeierhaus mit Satteldach und Zwerchhaus, Obergeschoss verschiefert, um 1830. D-4-73-151-28
Biedermeierhaus
Marienstraße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stahlbetonbrücke über die Röden Einjochige korbbogige Stahlbetonbrücke über die Röden, bezeichnet 1909 D-4-73-151-83
Marienstraße 1, 3
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Doppelwohnhaus Zweigeschossiges Doppelwohnhaus, historisierend, gelber Klinkerbau mit Erkern und Zwerchgiebeln, 1909. D-4-73-151-84
Doppelwohnhaus
Marienstraße 2
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Jugendstilhaus Villenartiges zweigeschossiges Jugendstilhaus mit Mansarddach in Ecklage, 1910 von Bernhard Bosecker; mit Ausstattung. D-4-73-151-30
Jugendstilhaus
Marienstraße 8
(Standort)
Jugendstil-Eckhaus Zweigeschossiges Eckhaus im späten Jugendstil, bez. 1911, von Bernhard Bosecker. D-4-73-151-31
Jugendstil-Eckhaus
Marienstraße 12
(Standort)
Jugendstil-Eckhaus Zweigeschossiges Jugendstil-Eckhaus mit Ziergiebeln, 1911-1912. D-4-73-151-32
Jugendstil-Eckhaus
Marienstraße 14
(Standort)
Blankziegelbau Zweigeschossiger Blankziegelbau mit Mittelrisalit, historisierend, 1901 D-4-73-151-85
Blankziegelbau
Marktplatz 2
(Standort)
Biedermeierhaus Zweigeschossiges Biedermeierhaus mit Satteldach, Zwerchhaus mit Dreiecksgiebel, um 1840. D-4-73-151-33
Biedermeierhaus
Marktplatz 7
(Standort)
Biedermeierlicher Baukomplex Biedermeierlicher zweigeschossiger Baukomplex in Ecklage mit Zwerchhäusern, um 1840, entstellender Ladeneinbau. D-4-73-151-34
Biedermeierlicher Baukomplex
Marktplatz 8
(Standort)
Biedermeierhaus Zweigeschossiges Biedermeierhaus mit Satteldach, Rundbogenfenstergruppe, Zwerchhaus, um 1840. D-4-73-151-35
Biedermeierhaus
Marktplatz 11
(Standort)
Biedermeierhaus Dreigeschossiges Biedermeierhaus mit Satteldach, Erdgeschoss Sandstein mit Rundbogenöffnungen, um 1840. D-4-73-151-36
Biedermeierhaus
Marktplatz 13
(Standort)
Ehemaliges Evangelisch-lutherisches Pfarrhaus Zweigeschossiges Biedermeierhaus mit Walmdach und Zwerchhaus, um 1840. D-4-73-151-37
Ehemaliges Evangelisch-lutherisches Pfarrhaus
Marktplatz 14; Nähe Marktplatz
(Standort)
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Georg Stadtkirche, im Kern spätgotischer Bau des frühen 16. Jahrhunderts (bez. 1507), nach Brand 1839 von Karl Alexander von Heideloff mit Westturm 1846-1848 neugotisch neugebaut; mit Ausstattung; südlich Mauerzug der ehemaligen Kirchhofmauer sowie Kellergewölbe. D-4-73-151-38
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Georg
Mühlgraben 4
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Burgturm Zweigeschossiges Satteldachhaus, 1620 von Herzog Johann Casimir als Münzhaus errichtet, im Kern mittelalterlicher Burgturm, modern verkleidet. D-4-73-151-39
Burgturm
Muppberg
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Prinzregententurm Zum Gedächtnis an die Regierungszeit des Erbprinzen Ernst zu Hohenlohe-Langenburg wurde der 28 Meter hohe Aussichtsturm auf dem Muppberg zwischen den Jahren 1904 und 1905 errichtet. Der Rundturm aus Sandstein in Jugendstilformen hat ein Sockelgeschoss mit Reliefs des Bildhauers Emil Bunzel nach Vorlagen von Max Derra, die den Prinzregenten Ernst zu Hohenlohe-Langenburg auf der Westseite, den Herzog Ernst II. auf der Ostseite, den Herzog Alfred auf der Nordseite und den Herzog Carl Eduard auf der Südseite darstellen. Die Bauausführung hatte der Maurermeister Bernhard Bosecker. Der Entwurf stammte von dessen Sohn Julius Bosecker. D-4-73-151-50
Prinzregententurm
Muppberg; Silbergrube
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Wasserwerk Ehemaliges Wasserwerk, in klassizisierendem Jugendstil, bez. 1920; auf dem Muppberg. D-4-73-151-77
Wasserwerk
Muppberg-Süd; 1000 m westsüdwestlich Bergmühle
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Forststein Sandstein, bez. 1606; am Waldweg Muppberg-Süd, 1000 m westsüdwestlich Bergmühle. D-0-00-000-24
Forststein
Neustadter Heide; 150 m südwestlich Punkt 353,0
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Forststein Sandstein, bez. 1606; 150 m südwestlich Punkt 353,0. D-4-73-151-53
Forststein
Nordrand der Neustadter Heide, bei Punkt 353,0
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Forststein Sandstein, bez. 1606, bei Punkt 353,0; am Nordrand der Neustadter Heide; am Birkiger Wegäcker. D-4-73-151-52
Forststein
Schützenplatz 2
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Klinkerbau Zweigeschossiger Klinkerbau mit Krüppelwalmdach und Mittelrisalit, Neurenaissancedekor, 1886 von Bernhard Bosecker. D-4-73-151-41
Klinkerbau
Schützenplatz 3
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Klinkerbau Zweigeschossiger Klinkerbau mit Krüppelwalmdach und Mittelrisalit, Neurenaissancedekor, Holzveranda, 1887-1888 von Bernhard Bosecker. D-4-73-151-42
Klinkerbau
Sonneberger Straße 2
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Walmdachhaus Zweigeschossiges Walmdachhaus, Obergeschoss verschiefert,Mitte 19. Jahrhundert; vgl. Ensemble Marktplatz. D-4-73-151-43
Walmdachhaus
Steinweg 7
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Ehemalige Lebküchlerey Förster zweigeschossiges Biedermeierhaus, Mittelrisalit und Zwerchhaus mit Dreiecksgiebel, um 1840; vgl. Ensemble Marktplatz. D-4-73-151-45
Ehemalige Lebküchlerey Förster
Steinweg 9
(Standort)
Biedermeierhaus Zweigeschossiges Biedermeierhaus, Zwerchhaus mit Dreiecksgiebel, um 1840; vgl. Ensemble Marktplatz. D-4-73-151-46
Biedermeierhaus
Steinweg 10
(Standort)
Stattliches Haus Stattliches zweigeschossiges Haus in Ecklage, im Kern wohl Mitte 19. Jahrhundert, um 1870 spätklassizistische Fassadengestaltung; vgl. Ensemble Marktplatz. D-4-73-151-47
Stattliches Haus

Plesten[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Terrassenweg
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Tröglesbrunnen Tröglesbrunnen, Sandstein, bez. 1688, 1842 und 1859; an der Straße nach Fürth am Berg D-4-73-151-68
Tröglesbrunnen

Thann[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Altes Bauholz
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Jagdstein Jagdstein, Sandstein, bez. 1740; im Kehlgraben, in der Weggabel 1100 m ostwärts Rüttmannsdorf. D-4-73-151-60
Thanner Straße 73
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Friedhofskapelle Friedhof mit kleinem Friedhofsgebäude mit Walmdach und Dachreiter, reduzierte Jugendstilformen, um 1910. D-4-73-151-69
Friedhofskapelle

Wellmersdorf[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kupferbergstraße
(Standort)
Gemeindebackhaus Gemeindebackhaus mit Viehwaage, Sandsteinquaderbau mit Satteldach, Fachwerkgiebel mit Backsteingefachen, um 1840. D-4-73-151-70
Gemeindebackhaus

Wildenheid[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Schulhof 4; 10
(Standort)
"Unteres Schloss" Zweigeschossiger Satteldachbau, Obergeschoss und Giebel verschiefert, im Kern 17. Jahrhundert, mit Dachreiter des 19. Jahrhunderts D-4-73-151-71
"Unteres Schloss"

Anmerkungen[Bearbeiten]

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Diese ist über die unter Weblinks angegebene pdf-Datei im Internet einsehbar und im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Bauwerks oder Ensembles in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht.
    Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (DSchG) definiert und hängt nicht von der Eintragung in die Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmale sein. Eine verbindliche Auskunft erteilt allein das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM oder Bing