Liste der denkmalgeschützten Objekte in Stegersbach

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Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Stegersbach enthält die 5 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Stegersbach.[1]

Denkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
Alte katholische Pfarrkirche hl. Ägidius
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Alte katholische Pfarrkirche hl. Ägidius
BDA: 31805
Objekt-ID: 28798
Wikidata
Friedhofsweg 2
Standort
KG: Stegersbach
Pfarre urkundlich seit 1333, zeitweise evangelisch. An die Kirche aus dem 17. Jahrhundert erfolgte 1756 der Anbau eines Sanctuariums. Einfacher Bau mit flachrund geschlossenem Chor; Westturm mit Pyramidenhelm. Zweijochiges Schiff, durch Gurten auf flachen Pilastern geteiltes Tonnengewölbe mit Stichkappen. Dreiachsige Westempore über Platzl- und Kreuzgratgewölben, dazu hochgewölbte Brüstung und breiter rundbogiger Triumphbogen. Im Chorjoch Platzl-, in der Apsis Schalengewölbe. Barocker Hochaltar vom Ende des 18. Jahrhunderts.
Neue katholische Pfarrkirche hl. Geist
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Neue katholische Pfarrkirche hl. Geist
BDA: 31806
Objekt-ID: 28799
Wikidata
Kirchengasse 21
Standort
KG: Stegersbach
Stahlbetonbau in Form einer aufsteigenden Spirale (Himmelsstiege), 1974 geweiht.
Flur-/Wegkapelle Datei hochladen Flur-/Wegkapelle
BDA: 31826
Objekt-ID: 28819
Wikidata
Neudauer Straße
Standort
KG: Stegersbach
Ehem. Kastell Batthyany, heute Regional- und Telegraphenmuseum Datei hochladen Ehem. Kastell Batthyany, heute Regional- und Telegraphenmuseum
BDA: 31814
Objekt-ID: 28807
Wikidata
Sparkassenplatz 2
Standort
KG: Stegersbach
Ursprünglich als Befestigungsanlage der Güssinger Grafen errichtet. Bis ins 16. Jahrhundert im Besitz der Familie Szenteleky, dann Batthyány. 1780 als Kastell beschrieben. Rest einer größeren Gebäudegruppe. Zweigeschoßiger Bau mit Arkadengängen über neun Achsen an der Westfront aus dem 17. Jahrhundert. Seit 1969 als Museum genutzt.
Kapelle hl. Antonius Datei hochladen Kapelle hl. Antonius
BDA: 31817
Objekt-ID: 28810
Wikidata

Standort
KG: Stegersbach
Erbaut 1796, wiederhergestellt nach Brand im Jahr 1874. Kleiner klassizistischer Rundbau mit Kuppel. In der Umgebung befinden sich mehrere Kapellenbildstöcke des 19. Jahrhunderts.

Legende[Quelltext bearbeiten]

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Weitere Bilder vorhanden Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Eigenes Foto hochladen Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird.
Weiters sind ein oder mehrere Objekt-Identifier für das Denkmal angeführt, deren wichtigste die hier kurz mit BDA bezeichnete HERIS-ID (Heritage Information System ID der Datenbank österreichischer Kulturdenkmale (P9154)) und der mit Objekt-ID bezeichnete alte Datenbankschlüssel des BDAs (auch DBMS-ID, Objekt-ID der Datenbank österreichischer Kulturdenkmale (P2951), hinfällig nach Vollendung der Transition) sind. Weitere Identifier verlinken entweder auf andere externe Datenbanken (z.B. Tiroler Kunstkataster) oder auf weitere Wikipedia-Repräsentationen desselben Objekts (z.B. Gemeindebauten in Wien), abhängig von den Einträgen im zugehörigen Wikidata-Item, das auch verlinkt ist.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von Karte mit allen Koordinaten (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Friedrich Berg, Clara Prickler-Wassitzky, Hannsjörg Ubl: Dehio Handbuch – Die Kunstdenkmäler Österreichs: Burgenland. Hrsg. vom Institut für österreichische Kunstforschung des Bundesdenkmalamtes mit Unterstützung der Burgenländischen Landesregierung. Verlag Anton Schroll & Co. Wien 1980. ISBN 3-7031-0493-7. 346 Seiten.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Stegersbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Burgenland – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 1. Juli 2021.
  2. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem des Bundes.