Literärisch-praktische Bürger-Verbindung

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Die Literärisch-praktische Bürger-Verbindung, später auch Literärisch-praktische Bürgerverbindung, wurde 1802 in Riga gegründet. Sie bestand über mehr als 100 Jahre. In ihrem Auftrag wurden ab 1810 die Rigaschen Stadtblätter herausgegeben.

Sie kümmerte sich um Gründung und Tätigkeiten einer Taubstummenanstalt in Riga.[1]

  • 1870 Eröffnung einer Volksküche
  • 1894 Gründung eines Kindergartens

Personen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • August Bulmerincq (Hrsg.): Geschichte der Allerhöchst bestätigten literärisch-praktischen Bürger-Verbindung zu Riga. Riga 1852. [2]
  • Napoleon Asmuß: Überblick über die Geschichte der Literärisch-praktischen Bürger-Verbindung während ihres 75jährigen Bestehens. Riga 1877.
  • Ulrike von Hirschhausen: Die Grenzen der Gemeinsamkeit: Deutsche, Letten, Russen und Juden in Riga. Vandenhoeck & Ruprecht Göttingen 2006. ISBN 978-3-525-35153-6. Darin S. 214–226: Die Praxis des Gemeinwohls und ihre Grenzen - Von der literärisch-praktische Bürgerverbindung zum Deutschen Verein.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Die Entstehung der Gehörlosenbildung in Lettland. Von den Anfängen in Livland und in Kurland bis zur Gegenwart, Buchbesprechung in DBGG, 14-2013, S. 12 [1]
  2. http://dspace.ut.ee/handle/10062/33372