Margules-Gleichung

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Die Margules-Gleichung[1] (nach Max Margules) ist ein Modell der Technischen Chemie, das die Aktivitätskoeffizienten γ1 und γ2 mit den Molenbrüchen x1 und x2 korreliert, die die Zusammensetzung eines binären chemischen Gemischs beschreiben:

A12 und A21 sind Parameter, die sich an die Aktivitätskoeffizienten anpassen lassen.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Margules M., Sitz. Akad. Wiss. Wien Math. Nat. Kl. IIa, 104, S. 1243, 1895