Marianne Aspelin

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Marianne Aspelin Curling
Geburtstag
Karriere
Nation NorwegenNorwegen Norwegen
Verein Snarøen CC, Oslo
Spielposition Third
Spielhand rechts
Status unbekannt
Medaillenspiegel
Olympische Medaillen 0 × Gold 1 × Silber 1 × Bronze
WM-Medaillen 1 × Gold 1 × Silber 4 × Bronze
EM-Medaillen 1 × Gold 0 × Silber 2 × Bronze
JEM-Medaillen 2 × Gold 0 × Silber 1 × Bronze
Olympische Ringe Olympische Winterspiele
0Bronze0 1988 Calgary
0Silber0 1992 Albertville
Curling-WeltmeisterschaftVorlage:Medaillen_Wintersport/Wartung/unerkannt
0Gold0 1991 Winnipeg
0Bronze0 1993 Genf
0Bronze0 1995 Brandon
0Bronze0 1996 Hamilton
0Silber0 1997 Bern
0Bronze0 2000 Glasgow
Curling-EuropameisterschaftVorlage:Medaillen_Wintersport/Wartung/unerkannt
0Bronze0 1993 Leukerbad
0Bronze0 1994 Sundsvall
0Gold0 1999 Chamonix
Curling-JunioreneuropameisterschaftVorlage:Medaillen_Wintersport/Wartung/unerkannt
0Gold0 1985 Kopenhagen
0Bronze0 1986 Hamburg
0Gold0 1987 Oslo
letzte Änderung: 15. März 2010

Marianne Aspelin ist eine norwegische Curlerin.

Ihr internationales Debüt hatte Aspelin bei der Junioreneuropameisterschaft 1985 in Kopenhagen, wo sie die Goldmedaille gewann.

Aspelin war Ersatzspielerin der norwegischen Mannschaft bei den XV. Olympischen Winterspielen 1988 in Calgary und bei den XVI. Olympischen Winterspielen 1992 in Albertville im Curling. 1988 gewann die Mannschaft von Skip Trine Trulsen in olympische Bronzemedaille. Vier Jahre später gewann die Mannschaft von Dordi Nordby die olympische Silbermedaille nach einer 3:9-Niederlage im Finale gegen Deutschland um Skip Andrea Schöpp. Da Curling damals noch eine Demonstrationssportart war, besitzen die Medaillen keinen offiziellen Status.

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Weltmeisterin 1991
  • Europameisterin 1999
  • Junioreneuropameisterin 1985, 1987
  • 2. Platz Olympische Winterspiele 1992 (Demonstrationswettbewerb)
  • 2. Platz Weltmeisterschaft 1997
  • 3. Platz Olympische Winterspiele 1988 (Demonstrationswettbewerb)
  • 3. Platz Weltmeisterschaft 1993, 1995, 1996, 2000
  • 3. Platz Europameisterschaft 1993, 1994
  • 3. Platz Junioreneuropameisterschaft 1986

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]