Matthias Bitzer

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Matthias Bitzer (* 1975 in Stuttgart) ist ein deutscher Künstler.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Matthias Bitzer studierte von 1998 bis 2004 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste bei Erwin Gross. Er lebt und arbeitet in Berlin.

Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In einer Neusichtung der klassischen Moderne kombiniert Matthias Bitzer Porträts und geometrische Konstruktionen und greift häufig auf die Formensprache, Geschichten und geisteshistorischen Zusammenhänge des 19. und frühen 20. Jahrhunderts zurück. Seine charakteristische Zeichensprache setzt er in verschiedene künstlerische Medien wie Malerei, Skulpturen, Zeichnungen, Collagen sowie in raumbezogene Installationen um.

Solo-Ausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2007: Deutsche Bundesbank Collection, Frankfurt
  • 2008: Galerie Iris Kadel, Art Basel Miami Beach / Art Positions, Miami
  • 2010: Eckpunkt, Kunstverein Hannover, Hannover
  • 2013: Anatol Echo, Almine Rech Gallery, Paris
  • 2014: Der Zerfall der Eigenschaften, Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, K21, Düsseldorf
  • 2015: root/ruin/rhapsody, Almine Rech Gallery, Brüssel
  • 2016: A different sort of gravity, Marianne Boesky Gallery, New York
  • 2016: Immaculate Cloud, Francesca Minini Gallery, Mailand
  • 2017: DC Open, Galerie Kadel Willborn, Düsseldorf

Sammlungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bibliographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2012 Matthias Bitzer, fever/field, Almine Rech Gallery, Brüssel
  • 2016 Matthias Bitzer, Monographie, Distanz Verlag, Berlin

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]