Mechtild Jansen

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Mechtild Jansen (* 1952 in Köln[1]) ist eine deutsche Autorin.

Sie war in den 1970er Jahren Bundesvorsitzende des Sozialistischen Hochschulbunds (SHB), war in den 1980er Jahren Sprecherin des Koordinierungsausschusses der Friedensbewegung wie auch der "Initiative 'Frauen in die Bundeswehr - wir sagen nein'" – und in der Demokratischen Fraueninitiative (DFI).

Bis 1977 gehörte sie der SPD an, aus der sie ähnlich Klaus Uwe Benneter in dieser Zeit wegen Linksabweichung ausgeschlossen wurde.[2]

Schriften (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Mitherausgeberin mit Frank Deppe u. a., Strauß und die Gewerkschaften. Texte, Materialien, Dokumente, Köln 1980
  • Halbe-Halbe. Der Streit um die Quotierung, Westberlin 1986
  • FrauenWiderspruch, Köln 1987
  • Kinder, Küche und Karriere. Zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Pfaffenweiler 1995
  • Das Claudia Nolte-Phänomen. Eine Bilanz der Ära Kohl mit Ausblick, Dietz Verlag:Bonn 1997
  • Das Diana-Phänomen oder der dritte Weg, Deutscher Taschenbuchverlag:München 2000
  • Für eine humane Gesellschaft: Streitschrift gegen den Politikverlust. Springer VS, Wiesbaden 2014. ISBN 978-3-658-02303-4 (Print); ISBN 978-3-658-02304-1 (eBook)
  • Die quotierte Frau. Keine Frauenpolitik ohne Feminismus, in: Düsseldorfer Debatte 12/1985, 39 – 44

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://library.fes.de/gmh/main/pdf-files/gmh/2002/2002-10-a-589.pdf
  2. Berufliches. Mechthild Jansen, in: Spiegel, 20/1978: [1]; Andrea Dernbach, SPD-Ausschlussverfahren Sarrazin bleibt - nur links geht’s raus, in: Tagesspiegel, 10. Mai 2011, siehe: [2].