Meseberg (Niedere Börde)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Meseberg
Wappen von Meseberg
Koordinaten: 52° 16′ 20″ N, 11° 31′ 45″ O
Höhe: 53 m
Fläche: 7,43 km²
Einwohner: 436 (31. Dez. 2007)
Bevölkerungsdichte: 59 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 2004
Postleitzahl: 39326
Vorwahl: 039202

Meseberg ist ein Ortsteil der Einheitsgemeinde Niedere Börde im Landkreis Börde in Sachsen-Anhalt.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Evangelische Kirche St. Laurentius in Meseberg (Niedere Börde)
Evangelische Kirche St. Laurentius in Meseberg
Meseberg (Sachsen-Anhalt)
Meseberg
Meseberg
Lage von Meseberg in Sachsen- Anhalt

Der romanische Vorgängerbau der heutigen Laurentiuskirche brannte im Jahr 1743 nieder. Meseberg wurde am 1. Januar 2004 durch den freiwilligen Zusammenschluss mit sieben weiteren Gemeinden in die neugebildete Einheitsgemeinde Niedere Börde eingegliedert.[1]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen wurde am 13. Januar 1997 durch das Regierungspräsidium Magdeburg genehmigt.

Blasonierung: „In Rot eine schräg liegende silberne Leiter mit fünf Sprossen, beseitet von je einer steigenden silbernen Ähre.“

Die Gemeindefarben sind Silber (Weiß) - Rot.

Der Gründer von Meseberg war im Jahre 1040 Ekbert von Herbike und Meseberge. Im Familienwappen der Gründerfamilie befand sich eine Leiter. Mit der Leiter im Gemeindewappen möchten die Meseberger an die Gründer des Ortes erinnern. Die Ähren sollen auf die landwirtschaftlichen Traditionen der Gemeinde aufmerksam machen.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kurt Bartels: Familienbuch Meseberg (Landkreis Börde)Sachsen-Anhalt, 1672 bis 1850. Leipzig: AMF 2012 (= Mitteldeutsche Ortsfamilienbücher der AMF 72)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Meseberg (Niedere Börde) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2004