Milcherzeugnisverordnung

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Basisdaten
Titel: Verordnung über Milcherzeugnisse
Kurztitel: Milcherzeugnisverordnung
Abkürzung: MilchErzV
Art: Bundesrechtsverordnung
Geltungsbereich: Bundesrepublik Deutschland
Erlassen aufgrund von: § 37, § 52 Abs. 1 MilchG[1] aK
Rechtsmaterie: Wirtschaftsverwaltungsrecht
Fundstellennachweis: 7842-2-5
Erlassen am: 15. Juli 1970
(BGBl. I S. 1150)
Inkrafttreten am: 5. August 1970
Letzte Änderung durch: Art. 21 VO vom 5. Juli 2017
(BGBl. I S. 2272, 2287)
Inkrafttreten der
letzten Änderung:
13. Juli 2017
(Art. 29 VO vom 5. Juli 2017)
Bitte den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung beachten.

Die Milcherzeugnisverordnung (MilchErzV) ist eine deutsche Rechtsvorschrift zum Lebensmittel Milch.

Die MilchErzV wurde mit Zustimmung des Bundesrates beschlossen. Grundlage dafür sind das inzwischen aufgehobene Milchgesetz[1], Art. 129 Abs. 1 Grundgesetz und das Lebensmittelgesetz.

Mit der MilchErzV werden EG-Richtlinien EGRL 114/2001[2] und die EGRL 61/2007[3] umgesetzt.

In § 1 Abs. 1 werden zunächst Milcherzeugnisse definiert, soweit sie zur Verwendung als Lebensmittel bestimmt sind. Dem folgen in § 2 die Anforderungen an die Herstellung und Verpackung, sowie in § 3 f. die allgemeinen und besonderen Kennzeichnungspflichten. Endlich werden Zusatzstoffe, ausländische Erzeugnisse und Strafregelungen getroffen.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Milchgesetz vom 31. Juli 1930 (RGBl. I S. 421), aufgehoben m.W.v. 1. August 1990 (§ 22 G vom 25. Juli 1990, BGBl. I S. 1471, 1475).
  2. CELEX Nr: 32001L0114 vgl. VO vom 23. Juni 2003 (BGBl. I S. 1052).
  3. CELEX Nr: 32007L0061 vgl. VO vom 21. Dezember 2007 (BGBl. I S. 3282).
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