Mittelalterliches Foltermuseum Freiburg

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Denkmalgeschütztes „Haus zum Lichtstock“

Das Freiburger Mittelalterliche Foltermuseum am Münster war ein Museum in Freiburg im Breisgau. Es befand sich am Münsterplatz 12 neben dem Erzbischöflichen Palais, im „Haus zum Lichtstock“ aus dem Jahr 1457. Es bestand von 1999 bis Herbst 2006. Betreiber waren Lenny Vries und Christel Dattler. Es wurde aus finanziellen Erwägungen geschlossen.[1] In der direkten Nachfolge wurde es als Tee- und Schokoladenhaus genutzt.[2] Ein Großteil der Exponate war aus der Zeit der Hexenverfolgung, die Freiburger Hexenverfolgung hatte ihren Höhepunkt zwischen 1550 und 1628.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Foltermuseum, Freiburg – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Adrian Hoffmann: Das Foltermuseum macht dicht. In: fudder.de, 22. August 2006
  2. Gerhard M. Kirk: Wo vorher ein Foltermuseum war. Badische Zeitung, 15. Oktober 2011, abgerufen 1. März 2018

Koordinaten: 47° 59′ 42,4″ N, 7° 51′ 7,5″ O