Connan Mockasin

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Connan Mockasin im Jahr 2011.

Connan Mockasin, bürgerliche Name Connan Tant Hosford, ist ein neuseeländischer Psychedelic-Rock-Sänger aus Te Awanga.

Biographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erstmals wurde Mockasin einer breiteren Öffentlichkeit bekannt, als dieser mit seiner Musikgruppe Connan and the Mockasins, die er im Jahr 2004 gründete, – die Namensgebung begründet sich anhand der Tatsache, dass Mockasin angeblich ein gewisses Talent zur Herstellung von Mokassins besitzt – aus Neuseeland kommend, sich in London musikalisch betätigt. In dieser Zeit erfolgt die Veröffentlichung des Albums, Naughty Hollidays sowie diverser Singles. Aufgrund von Unzufriedenheiten hinsichtlich finanzieller und künstlerischer Aspekte in seinem Umfeld, löst Mockasin die Band auf und kehrt im Jahr 2007 an seinen Heimatort Te Awanga in Neuseeland zurück und betätigt sich fortan unter seinem neuen Künstlernamen Connan Mockasin als Solokünstler.[1][2][3]

Mit auffordernder Unterstützung durch seiner Mutter, veröffentlichte Mockasin im Jahr 2010, nach dem er sich an diversen Projekten als Musiker beteiligt hat, sein erstes Soloalbum Please Turn Me into the Snat,[4][5] welche Platz 39 der neuseeländischen Albumcharts belegte.[6] Bereits ein Jahr später folgt die erneute Auflage des Albums, ergänzt durch Bonusmaterial, unter dem Namen Forever Dolphin Love.[7][8] Im Jahr 2013 veröffentlicht Mockasin sein zweites Soloalbum Caramel.[9]

Im Jahr 2016 veröffentlicht Connan Mockasin gemeinsam mit Samuel Eastgate – Pseudonym Sam Dust – als Projekt Soft Hair, auf dem Label Weird World Records das gleichnamige Album Soft Hair, sowie eine Singleauskopplung aus diesem mit dem Namen Lying Has to Stop.[10][11][12][13][14]

Diskografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben

  • Please Turn Me into the Snat (2010; Phantasy Sound)
  • Forever Dolphin Love (2011; Because Music)
  • Caramel (2013; Mexican Summer)

Singles und EPs

  • Faking Jazz Together (2011; Because Music, Phantasy Sound)
  • Forever Dolphin Love (2011; Because Music, Phantasy Sound)
  • Forever Dolphin Love 2 (2012; Because Music, Phantasy Sound)
  • Live at La Cigale, Paris 25th March 2012 (2013; Because Music, Phantasy Sound)
  • I’m the Man, That Will Find You (2013; Because Music, Phantasy Sound)
  • Connan Mockasín Et Devonté Hynes Myths 001 (2015; Mexican Summer)
  • Forever Dolphin Love (2016; Phantasy Sound)

Connan and the Mockasins

  • Naughty Holidays (2004; Selbstveröffentlichung)
  • Sneaky Sneaky Dogfriend (2004; EMI)
  • Uuu It’s Teasy (2006; Rhythm Method)

Soft Hair

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ben Arnold: Connan Mockasin: the contrarian. The Guardian, 13. September 2013, abgerufen am 17. Dezember 2016 (englisch).
  2. Tima Sliwinski: Connan Mockasin. last.fm, abgerufen am 17. Dezember 2016 (englisch).
  3. Daniel Clancy: Connan Mockasin. All Music, abgerufen am 17. Dezember 2016 (englisch).
  4. Michael Cragg: New music: Connan Mockasin – Faking Jazz Together (Tom Furse Remix). The Guardian, 11. September 2011, abgerufen am 17. Dezember 2016 (englisch).
  5. Jacqueline Smith: Album Review: Connan Mockasin Please Turn Me Into The Snat. NZ Harald, 4. März 2010, abgerufen am 17. Dezember 2016 (englisch).
  6. Album Top 40. New Zealand Charts, abgerufen am 17. Dezember 2016 (englisch).
  7. Dave Simpson: Connan Mockasin – review. The Guardian, 27. September 2011, abgerufen am 17. Dezember 2016 (englisch).
  8. Andrew Kennedy: Connan Mockasin Forever Dolphin Love. Drowned in Sound, 30. März 2011, abgerufen am 17. Dezember 2016 (englisch).
  9. Harriet Gibsone: Connan Mockasin: Caramel – review. The Guardian, 31. Oktober 2013, abgerufen am 17. Dezember 2016 (englisch).
  10. Soft Hair: Debütalbum von Connan Mockasin und La Priest Kommt an 28.10,. Domino Deutschland, 28. September 2016, abgerufen am 17. Dezember 2016.
  11. Selim Bulut: Connan Mockasin and LA PRIEST introduce Soft Hair. Dazed, abgerufen am 17. Dezember 2016 (englisch).
  12. Bernd Lechler: Exzentrischer Elektropop. Deutschlandfunk, 29. Oktober 2016, abgerufen am 17. Dezember 2016.
  13. Juliane Liebert: Süßer Ekel. Süddeutsche Zeitung, 21. November 2016, abgerufen am 17. Dezember 2016.
  14. Kate Hutchinson: Soft Hair: Soft Hair review – Connan Mockasin and LA Priest do icky sex-pop. The Guardian, 27. Oktober 2016, abgerufen am 17. Dezember 2016 (englisch).