Morphometrie

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Morphometrie (von griechisch μορφή, morphé „Gestalt“, „Form“ und μετρική, metron „Metrik“, „Zählung“, „Messung“) befasst sich mit der Charakterisierung der Form von Objekten durch quantifizierbare Maßzahlen. Der Begriff findet sich als Fachwort in unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen, in denen der Terminus „Morphologie“, als die Lehre von Form und Gestalt, eine Rolle spielt. Die Morphometrie beinhaltet dabei die Ausmessung dieser Form und Gestalt.

Im Rahmen der Geomorphologie handelt es sich bei der Morphometrie um Messungen der Erdoberfläche oder ihrer einzelnen Bestandteile.

In der Neurobiologie existiert als bildgebendes Verfahren die sogenannte Voxel-basierte Morphometrie (VBM).

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • J.-Martin Hecker: Morphometrie und Dynamik verschlämmter Bodenoberflächen. Computertomographische Untersuchungen und Überprüfung von Modellen des Lagerungsdichte-Tiefenprofils. ISBN 3-936846-03-0, 341 S. 2002 (Diss.)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Morphometry – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien