Myelotoxizität

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Die Myelotoxizität ist die (gesundheits)schädigende Wirkung meist von chemischen Substanzen und/oder physikalischer Faktoren auf das Knochenmark und führt zur Myelosuppression.[1]

Der Begriff ist eine Zusammensetzung von altgriechisch μυελός, myelos, „Mark“ oder „Rückenmark“[2] und Toxizität.

Das Eigenschaftswort dazu heißt myelotoxisch.

Gemeint ist nicht die Schädigung des Rückenmarkes, die mit Myelopathie bezeichnet wird, sondern des Knochenmarkes.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Willibald Pschyrembel: Klinisches Wörterbuch, 266., aktualisierte Auflage, de Gruyter, Berlin 2014, ISBN 978-3-11-033997-0, Stichwort: Toxizität
  2. Willibald Pschyrembel: Klinisches Wörterbuch, 266., aktualisierte Auflage, de Gruyter, Berlin 2014, ISBN 978-3-11-033997-0, Stichwort Myel-
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