Offene Tür (Jugendhilfe)

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Offene Tür („OT“) bezeichnet im Gebiet der Sozialpädagogik das Arbeitskonzept zahlreicher Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen, deren Angebote für Jeden und ohne Anmeldung offen sind; diese Angebote werden folglich nicht in Kursen mit festgelegtem Zugang veranstaltet. Mitunter werden auch die Einrichtungen selbst als „Offene Tür“ bezeichnet.[1] In vielen Freizeiteinrichtungen stehen auch tatsächlich alle Türen zu betreuten Räumen offen (z. B.: zur Kreativwerkstatt, zum Keramikraum).

Neben „OT“ werden teilweise auch die Bezeichnungen „TOT“ (Teiloffene Tür),[2] „HOT“ (Halboffene Tür) und „KOT“ (Kleine offene Tür)[3] verwendet, um verschiedene Grade der Abstufungen zu verdeutlichen. Viele Einrichtungen haben neben ihren Angeboten des OT-Bereichs auch nicht offene Angebote (Kurse).

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Belege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Beispiel für ein „Kinder- und Jugendhaus OT“
  2. Beispiel für eine „Teilweise offene Tür“
  3. Beispiel für eine „Kleine offene Tür“