Online-Überwachung

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Online-Überwachung bedeutet das Überwachen von z. B. Messgeräten, Videoüberwachung von Privatwohnungen oder die heimliche Überwachung durch die Strafverfolgungsbehörden mit Hilfe technischer Möglichkeiten über das Internet. Auch die Online-Überwachung am Arbeitsplatz ist bekannt.

Staatliche Online-Überwachung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unterschiedliche Behörden greifen auf moderne und sich weiter entwickelnde Kommunikationsinfrastrukturen über das Internet zu. Die Online-Überwachung kann dann eingesetzt werden, wenn die Kommunikation während der datenpaketvermittelten Übertragung nicht verschlüsselt stattfindet. Während bei der Online-Durchsuchung statische Informationen von Daten auf Festplatten über das Internet mit Hilfe eines sogenannten Bundestrojaners zugegriffen werden soll, wird bei der Online-Überwachung sämtliche Kommunikation von informationstechnischen Systemen betroffen.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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