Ostpreußische Nächte

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Ostpreußische Nächte ist ein Gedicht beziehungsweise eine Erzählung von Alexander Solschenizyn, dem russischen Schriftsteller und Träger des Nobelpreises für Literatur. Sie wurde, wie Der Archipel Gulag, erst nach seiner Ausweisung aus der Sowjetunion im Jahre 1974 veröffentlicht.

Solschenizyn schrieb darin seine Erlebnisse während der Einnahme Ostpreußens in Gedichtform im Band Ostpreußische Nächte[1] und als Erzählung in Schwenkitten ’45 [2] nieder.

So schilderte er eine Szene in der Stadt Neidenburg in Masuren, unter anderem mit „Wer noch Jungfrau, wird zum Weibe / und die Weiber – Leichen bald.“

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. erschienen unter dem Titel: Ostpreußische Nächte. Eine Dichtung in Versen, russisch-deutsch, übertragen von Nikolaus Ehlert, Luchterhand, Darmstadt und Neuwied 1976
  2. erschienen bei Langen Müller, aus dem Russischen von Heddy Pross-Weerth und Fedor B. Pojakov, München 2004 ISBN 3784429645