PAN Parks Foundation

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PAN Parks Foundation
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Gründung 1997
Sitz Győr, Ungarn
Personen Zoltán Kun
Aktionsraum Europa
Schwerpunkt Umweltschutz
Website www.panparks.org

Die gemeinnützige Stiftung PAN Parks Foundation hatte es sich zur Aufgabe gemacht, Wildnisrelikte oder potentielle Wildnisentwicklungsgebiete in Nationalparks und anderen Großschutzgebieten Europas ausfindig zu machen, zu zertifizieren und den langfristigen Prozessschutz dieser Flächen vertraglich zu sichern. Dazu bot die Stiftung den Trägern in verschiedener Form Unterstützung an. Dies erstreckte sich vom naturschutzfachlichen KnowHow über Public Relations-Maßnahmen bis hin zu Konzepten der wirtschaftlichen Absicherung. Der Namensteil „PAN“ steht für Protected Area Network.

Durch PAN Parks wurden in aller Regel keine neuen Schutzgebiete ausgewiesen. Aus Naturschutzsicht handelte es sich vielmehr um ein europaweites Bewertungssystem für bereits bestehende Schutzgebiete.

2014 – Stiftung insolvent?[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit den News der PAN Parks Foundation über den Tatra-Nationalpark im Oktober 2013 scheint die Homepage der Stiftung nicht mehr aktualisiert worden zu sein. Per 26. Februar 2014 erfährt man von der European Wilderness Society (EWS), dass Insolvenz angemeldet wurde. Offenbar hat die Stiftung erhebliche finanzielle Schwierigkeiten. Gleichzeitig distanziert sich die Wilderness Society von jedweden rechtlichen oder finanziellen Beziehungen zu PAN Parks, obgleich sie erkennen lässt, die Arbeit der PAN Parks Foundation weiterzuführen. Der Vorsitzende der EWS, Zoltán Kun, war seit 2002 Direktor von PAN Parks.

Die EWS, deren Sitz in Österreich ist, hat bereits einige andere europäische Wildnisorganisation unter ihrem Dach versammelt, so das Wildland Research Institute, Wild Europe, Wilderness Foundation UK, Die Medien Werkstatt, Travel2Wild und Lumina Consulting. Die EWS wird die Standards für Wildnisgebiete neu definieren. Zunächst hat die EWS den größeren Teil der von PAN Parks bereits zertifizierten Wildnisgebiete in ihren Bestand übernommen. Auf der Internetseite der EWS werden die Wildnisgebiete in die drei Gruppen Certified Wilderness Areas, Wilderness Areas und Potential Wilderness Areas in Europe unterteilt.[1]

Ziele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das vorrangige Ziel der Stiftung ist die Zertifizierung und der langfristige Schutz großflächiger europäischer Wildnisgebiete in einem eigens dafür geschaffenen Netzwerk von zertifizierten Gebieten, die intern PAN Parks genannt werden. Um eine langfristige Finanzierung der Projekte zu gewährleisten und darüber hinaus die Akzeptanz der Bevölkerung und einen wirtschaftlichen Mehrwert für die Regionen zu erzielen, in denen die Schutzgebiete liegen, setzt die Organisation auf die Förderung maßgeschneiderter nachhaltiger Tourismuskonzepte.

Die Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2015 eine Million Hektar Wildnisflächen in Europa vertraglich sicherzustellen. Darin enthalten sind einerseits die vorgenannten Parks und andererseits sogenannte „Wildnis-Partner“ (wilderness partner). Wildnis-Partner sind Schutzgebiete, bei denen eine bestimmte Fläche vertraglich als Wildnis gesichert wird, jedoch ohne Tourismus-Konzept.

Alle Überlegungen der Stiftung gründen sich auf der Wildnis-Definition der European Wilderness Working Group aus September 2011:

„Wildnisgebiete sind große, unveränderte oder nur leicht veränderte Naturgebiete, die von natürlichen Prozessen beherrscht werden und in denen es keine menschlichen Eingriffe, keine Infrastruktur und keine Dauersiedlungen gibt. Sie werden dergestalt geschützt und betreut, dass ihr natürlicher Zustand erhalten bleibt und sie Menschen die Möglichkeit zu besonderen geistig-seelischen Naturerfahrungen bieten.“ (Übersetzung von Bernhard Kohler, Programmleiter Biodiversität, WWF Österreich)[2][3]

Umsetzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Naturschutz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stiftung hat eine von den europäischen und anderen internationalen Naturschutzorganisationen anerkannte Zertifizierung nach strengen Qualitätskriterien für europäische Wildnisschutzgebiete entwickelt.[4] Zur Ausweisung eines „PAN Parks Wildnisgebietes“ muss ein bestehender Nationalpark einen (in der Regel) mindestens 10.000 ha großen Kernbereich mit einer unbesiedelten, unzerschnittenen und möglichst wenig hemeroben Naturlandschaft aufweisen. Zudem ist eine Gesamtgröße des Parks von mindestens 20.000 Hektar erforderlich. So soll gewährleistet werden, dass die Fähigkeit der Selbstregulation der Ökosysteme sowie der Fortbestand ausreichend großer Populationen gefährdeter Tier- und Pflanzenarten erhalten bleiben. Zudem nimmt mit zunehmender Flächengröße das Risiko einer negativen Beeinflussung durch den zugelassenen Tourismus ab, da mehr Spielraum für entsprechende Lenkungskonzepte besteht.

Für die Aufnahme eines Gebietes in das Netzwerk müssen die Schutzgebiete für das europäische Naturerbe (Natura 2000) repräsentativ sein. Um eine möglichst natürliche Entwicklung der Gebiete zu gewährleisten, muss ein Parkmanagement existieren, dass die Erhaltung und Wiederherstellung ökologischer Prozesse und der biologischen Vielfalt in den Ökosystemen fördert. (Während solche Eingriffe in den großen abgelegenen Wildnisregionen der anderen Kontinente aufgrund ihrer Unberührtheit nicht notwendig sind, sind sie in den kleinen, seit langen Zeiten vom Menschen geprägten „Wildnisrelikten“ Europas nach den derzeit anerkannten Naturschutzkonzepten unerlässlich.) PAN-zertifizierte Gebiete verbieten Nutzungen der Kernzonen, die zu Beeinträchtigungen der Natur führen können, wie z. B. Forstwirtschaft, Jagd oder motorisierten Tourismus. Hier gilt in aller Regel ausschließlich Prozessschutz für die natürlichen Kreisläufe.

Falls eine Zertifizierung nicht gewünscht oder möglich ist, kann ein bestehendes Schutzgebiet auf Antrag des Trägers auch als „Wildnis-Partner“ (s.o.) vertraglich gesichert werden. Die Stiftung wirbt dafür mit internationaler Anerkennung für das Gebiet, dem Austausch von Fachwissen sowie der Unterstützung im Wildnis-Management und bei der Lobbyarbeit.

Tourismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

See im Triglav-Nationalpark, einem PAN Parks „Wildnis-Partner“

Die ursprünglichen Landschaften, die in dicht besiedelten Ländern liegen, locken zwangsläufig viele Besucher an. Häufig hat dieser Naturtourismus negative Folgen für den Naturhaushalt der Ökosysteme. Um aus dieser Not eine Tugend zu machen, entwickelt die Stiftung für die zertifizierten Gebiete umfangreiche Konzepte für einen naturverträglichen und nachhaltigen Ökotourismus. Dies umfasst vor allem die Einteilung der Schutzgebietes in verschiedene Zonen, für die jeweils andere - an die naturschutzfachlichen Voraussetzungen - angepasste Vorschriften gelten. Anschließend werden potenzielle Tourismusunternehmen ausgewählt, die die geplanten Dienstleistungen in eigenem Namen anbieten könnten. Die Unternehmen, die sich vertraglich verpflichten, sind für die Einhaltung und Durchführung der Konzepte verantwortlich. Die Stiftung führt dazu regelmäßige Kontrollen durch.

Die Stiftung wählt nur lokale Unternehmen aus, die in der Lage sind, geführte Wanderungen, Schlittenhunde-Safaris, Tierbeobachtungen und dergleichen anzubieten. Dafür dürfen die Touranbieter das PAN Parks-Logo verwenden und sichern sich das exklusive Recht für den entsprechenden Park. Die Stiftung unterstützt ihrerseits die Öffentlichkeitsarbeit, u. a. über ihre Webseite panparks.org.

Internationale Zusammenarbeit und Anerkennung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stiftung bemüht sich um weitreichende Akzeptanz der internationalen Naturschutzgremien und betreibt daher auch Lobbyarbeit. Gegenüber der Europäischen Kommission kooperiert man u. a. mit Europarc und Eurosite, um für das Thema Wildnisschutz zu sensibilisieren. Auf globaler Ebene bemüht sich PAN Parks um einen Abgleich seiner Prüfsysteme mit den Schutzgebietskategorien der IUCN

Nach Meinung des deutschen Bundesamtes für Naturschutz ist die privatrechtliche Zertifizierung durch PAN Parks ein vorbildliches und erstes länderübergreifendes Bewertungssystem für Schutzgebiete in Europa.[5]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

PAN Parks wurde 1997 als Projekt der Umweltstiftung WWF in Kooperation mit dem niederländischen Tourismusunternehmen Molecaten gegründet. Bereits 1998 erlangte die Organisation die eigene Rechtsfähigkeit als Stiftung (Foundation) mit Sitz in Ungarn.

In den ersten zehn Jahren der Stiftung wurden zehn Schutzgebiete zertifiziert und mehr als 60 lokale Tourismus-Unternehmer unter Vertrag genommen.[6]

Die Wildnis-Schutzgebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Grundlage der folgenden Karte ist die ursprüngliche Vegetation der Erde, präziser die potentielle, klimatogene Zonierung, auf die der Mensch mehr oder weniger starken Einfluss ausübt. (Die Karte basiert auf der Weltkarte im Artikel Wildnis)

WP Shikarhogh- und Zangezur-Reservat und WP Arevik-NationalparkWP Chosrow-ReservatWP Lagodechi-NationalparkPP Nationalpark Bordschomi-CharagauliWP Nordossetischen NaturreservatPP Nationalpark Küre-DağlarıPP Nationalpark ZentralbalkanPP Nationalpark RilaPP Nationalpark MajellaWP Nationalpark La-Maddalena-ArchipelWP Naturpark PobletPP Nationalpark Peneda-GerêsWP NSG Stepnoi im Wolgadelta und WP Biosphärenreservat bei AstrachanWP Nationalpark RetezatPP Nationalpark Grădiștea Muncelului-CioclovinaWP Nationalpark RodnaWP Bieszczady-NationalparkWP Beresinskiy Biosphären-Reservat nordöstlich von MinskWP Nationalpark TriglavWP Schweizer NationalparkWP Białowieża-NationalparkPP Nationalpark DzūkijaWP Nationalpark Biebrza-FlusstalWP Totalreservat LieberoseWP Totalreservate Jüterbog und HeidehofWP Nationalpark Unteres OdertalWP Nationalpark HainichWP Polystovsky NaturreservatPP Nationalpark SoomaaPP Nationalpark SchärenmeerPP Nationalpark FulufjälletPP Nationalpark PaanajärviPP Nationalpark OulankaWP Nationalpark Cheile Bicazului-HășmașWP Nationalpark GorceWP Nationalpark PrespaWP Nationalpark Zacharovanyj KrayPAN-Parks und „Wildnis-Partner“-Schutzgebiete[7](weitgehend flächentreue Eckert VI-Kartenprojektion)Gering beeinflusste, naturnahe Wildnis-Landschaften = alle Farbflächen, die NICHT rot dargestellt sindNahezu unbeeinflusste Kernwildnis = Glatte Farbflächen ohne Struktur innerhalb der vorgenannten Flächen
Über dieses Bild


STERNE = PAN-Parks und „Wildnis-Partner“-Schutzgebiete (Mauszeiger auflegen zeigt die Namen der Gebiete)

 Vom Menschen überprägt
 Eisschilde u. Gletscher  Kältewüste  Flechten- u. Moostundra
 Zwergstrauch- u. Wiesentundra  Bergtundra, alpine Matten u. Heiden  Laubholz Waldtundra u. boreale Auen
 Nadelholz Waldtundra  Immergrüner borealer Nadelwald  Gemäßigte Küsten-Regenwälder
 Laub- u. Nadelmischwälder  Gemäßigte Laub- u. Auenwälder  Gebirgs-Nadelwälder
 Gemischte Waldsteppen  Grassteppen u. Salzwiesen  Winterkalte Halbwüsten
 Winterkalte Wüsten  Hartlaubvegetation  Subtropische Feuchtwälder
Fläche Status Name des Schutzgebietes Staat Koordinaten Weblink*
000000000103853.0000000000103.853 ha PAN Park* Nationalpark Paanajärvi Russland 66,189° N, 30,587° O panparks.org
000000000087000.000000000087.000 ha Wildnis-Partner Naturschutzgebiet Stepnoi im Wolgadelta Russland 46,05° N, 47,16° O ifaw.org
000000000057051.000000000057.051 ha Wildnis-Partner Białowieża-Nationalpark Weißrussland 52,573° N, 23,964° O belarus.by
000000000052000.000000000052.000 ha Wildnis-Partner Polystovsky Naturreservat Russland 57,103° N, 30,317° O en.polistovsky.ru
000000000050325.000000000050.325 ha PAN Park* Nationalpark Bordschomi-Charagauli Georgien 41,854° N, 43,201° O panparks.org
000000000036317.000000000036.317 ha Wildnis-Partner Biosphärenreservat bei Astrachan Russland 46,001° N, 47,995° O rusnature.info
000000000035000.000000000035.000 ha Wildnis-Partner Nordossetischen Naturreservat Russland 42,998° N, 43,997° O rusnature.info
000000000029430.000000000029.430 ha Wildnis-Partner Nationalpark Triglav Slowenien 46,351° N, 13,803° O tnp.si
000000000027991.000000000027.991 ha Wildnis-Partner Shikarhogh- und Zangezur-Reservat Armenien 39,039° N, 46,445° O shikahogh.am
000000000027204.000000000027.204 ha Wildnis-Partner Beresinskiy Biosphären-Reservat nordöstlich von Minsk Weißrussland 54,691° N, 28,358° O berezinsky.by
000000000026162.000000000026.162 ha PAN Park* Nationalpark Küre-Dağları Türkei 41,722° N, 32,805° O panparks.org
000000000025500.000000000025.500 ha PAN Park* Nationalpark Majella Italien 42,061° N, 14,072° O panparks.org
000000000022258.000000000022.258 ha Wildnis-Partner Lagodechi-Nationalpark Georgien 41,894° N, 46,3° O paata.ge
000000000022140.000000000022.140 ha PAN Park* Nationalpark Fulufjället Schweden 61,544° N, 12,741° O panparks.org
000000000021019.000000000021.019 ha PAN Park* Nationalpark Zentralbalkan Bulgarien 42,8037° N, 25,295° O panparks.org
000000000018554.000000000018.554 ha Wildnis-Partner Bieszczady-Nationalpark Polen 49,123° N, 22,812° O polish-online.com
000000000018434.000000000018.434 ha Wildnis-Partner Arevik-Nationalpark Armenien 38,989° N, 46,277° O caucasus-naturefund.org
000000000017030.000000000017.030 ha Wildnis-Partner Schweizer Nationalpark Schweiz 46,66° N, 10,173° O nationalpark.ch
000000000016350.000000000016.350 ha PAN Park* Nationalpark Rila Bulgarien 42,203° N, 23,605° O panparks.org
000000000015492.000000000015.492 ha Wildnis-Partner Chosrow-Reservat Armenien 40,046° N, 44,878° O greatyerevan.com
000000000014215.000000000014.215 ha PAN Park* Nationalpark Retezat Rumänien 45,3478° N, 22,836° O panparks.org (Memento vom 28. Juni 2010 im Internet Archive)
000000000013004.000000000013.004 ha PAN Park* Nationalpark Dzūkija Litauen 54,1° N, 24,272° O panparks.org
000000000002000.00000000002.000 ha PAN Park* Nationalpark Oulanka Finnland 66,397° N, 29,369° O panparks.org
000000000011000.000000000011.000 ha PAN Park* Nationalpark Soomaa Estland 58,45° N, 25,046° O panparks.org
000000000010600.000000000010.600 ha PAN Park* Nationalpark Schärenmeer Finnland 59,95° N, 22,346° O panparks.org
000000000007361.00000000007.361 ha Wildnis-Partner Nationalpark Biebrza-Flusstal Polen 53,492° N, 22,676° O info-polen.com
000000000006000.00000000006.000 ha Wildnis-Partner Nationalpark Rodna Rumänien 47,536° N, 24,697° O parcrodna.ro
000000000005000.00000000005.000 ha PAN Park* Nationalpark Peneda-Gerês Portugal 41,85° N, 8,132° W panparks.org
000000000004700.00000000004.700 ha Wildnis-Partner Totalreservat Jüterbog Deutschland 52,0481° N, 13,037° O stiftung-nlb.de
000000000003611.00000000003.611 ha Wildnis-Partner Nationalpark Gorce Polen 49,3638° N, 20,0345° O gorczanskipark.pl
000000000003600.00000000003.600 ha Wildnis-Partner Nationalpark Prespa Albanien 40,785° N, 20,926° O prespanationalpark.gov.al
000000000002600.00000000002.600 ha Wildnis-Partner Totalreservat Lieberose Deutschland 51,927° N, 14,2759° O stiftung-nlb.de
000000000002392.00000000002.392 ha Wildnis-Partner Nationalpark Cheile Bicazului-Hășmaș Rumänien 46,7196° N, 25,823° O cheilebicazului-hasmas.ro
000000000002374.00000000002.374 ha Wildnis-Partner Nationalpark La-Maddalena-Archipel Sardinien (Italien) 41,2267° N, 9,422° O parks.it
000000000002248.00000000002.248 ha Wildnis-Partner Nationalpark Unteres Odertal Deutschland 53,12° N, 14,356° O lugv.brandenburg.de
000000000001500.00000000001.500 ha Wildnis-Partner Nationalpark Hainich Deutschland 51,0707° N, 10,449° O nationalpark-hainich.de
000000000001400.00000000001.400 ha Wildnis-Partner Totalreservat Heidehof Deutschland 52,0214° N, 13,3036° O stiftung-nlb.de
000000000001332.00000000001.332 ha Wildnis-Partner Nationalpark Zacharovanyj Kray Ukraine 48,3911° N, 23,12° O panparks.org
000000000000683.0000000000683 ha Wildnis-Partner Nationalpark Grădiștea Muncelului-Cioclovina Rumänien 45,5631° N, 23,189° O gradiste.ro
000000000000400.0000000000400 ha Wildnis-Partner Naturpark Poblet Spanien 41,3598° N, 1,069° O catalunya.on-map.net
000000000805130.0000000000805.130 ha 13 PAN Parks u. 27 Wildnispartner 21 Länder

*) = Bei PAN Parks führen die Weblinks zur entsprechenden Seite der PAN Park Foundation

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Max A.E. Rossberg: PAN Parks advised to file bankruptcy. Website de European Wilderness Society. Abgerufen am 17. März 2014.
  2. tiroler-forstverein.at (PDF)
  3. ec.europa.eu (PDF)
  4. Referenz der PAN Park Methodik (PDF; 110 kB) für die WDPA, 2002
  5. Kerstin Wörler, Andrea Burmester, Gisela Stolpe (Bearb.): Fallbeispiel für die Zertifizierung von Nationalparks. (PDF; 2,9 MB) In: Evaluierung der Managementeffektivität in deutschen Großschutzgebieten. Bundesamt für Naturschutz, BfN-Skripte 173, 2006
  6. panparks.org Jahresbericht 2007 der Organisation
  7. Quellen siehe aktuelle Dateibeschreibung der Karte