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Page (Zeitschrift)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
PAGE

Beschreibung Magazin für kreatives Mediendesign, Publishing und Trends
Verlag Ebner Media Group GmbH & Co. KG (Deutschland)
Hauptsitz Hamburg
Erstausgabe Oktober 1986
Erscheinungsweise Quarterly
Verkaufte Auflage 11.201, plus ePaper 5.069 (IVW 4/2017)[1] Exemplare
Chefredakteure Anne Kaiser, Stefan Lara Torres
Herausgeber Patrick Schmidt
Weblink www.page-online.de

Page (Eigenschreibweise PAGE) ist ein deutsches Magazin für Mediengestaltung.

Die Zeitschrift ist ein Informationsmedium für Gestalter in der Design-, Kommunikations-, Digitalbranche.

Der Untertitel des Magazins der Kreativbranche lautet: Design. Code. Business.

Schwerpunkte in der Berichterstattung der monatlich erscheinenden Publikation sind:

  • Grafikdesign, Kommunikationsdesign, Webdesign, UX Design, Infografik, Typografie, Corporate Design, Strategisches Design, Branding, Logo Design
  • Tipps für die Berufspraxis von Kreativschaffenden, angestellt in Design-, Digital-, Werbeagenturen und Unternehmen oder selbstständig als Freelancer und Solopreneur
  • Workshops rund um die gängigen Gestaltungstools und -Methoden
  • Berichte über Kreative und Gestaltungstrends
  • Konzeption und Realisation von Marken, Erscheinungsbildern, Marketingkampagnen, Websites, Apps
  • Informationen über Schriftarten und Fontmanagement
  • Anwendertipps zur Entwicklung von Print- und Digitalmedien
  • Page Kreativranking, Page CD/CI-Ranking
  • Berichterstattung über Branchenaktivitäten (Neuheiten, Messe, Firmenporträts)

PAGE veranstaltet Seminare rund um Design, Branding, Projektmanagement.

Als Textschrift der Page wurde bis Ende 2007 die Polo GST von Georg Salden benutzt.[2]
Sie wurde durch die von Ole Schäfer eigens für die Page entworfene Schrift Magpage ersetzt.[3] Nach einem Relaunch verwendet sie bis heute die FF Quadraat und FF Mark von fontfont.com sowie die Ingeborg von typejockeys.at.

Seit dem Relaunch des Magazins im neuen Quarterly-Format verwendet PAGE die neuen Hausschriftfamilien Edie&Eddie von TypeMates sowie die Allrounder Grotesk von Moritz Kleinsorge.[4]

Von 2009 bis 2014 erschien die Zeitschrift Weave als Produktlinienerweiterung von Page.

Page-Initiative „Connect Creative Competence“

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2016 hat Page die Branchen-Initiative „Connect Creative Competence“ zur Förderung neuer Kompetenzen in Agenturen, Unternehmen und Hochschulen ins Leben gerufen. Im Rahmen dieser Reihe werden unterschiedliche Jobprofile vorgestellt. Zum Beispiel: UX Designer, der Informationsdesigner, Virtual Reality Designer, Motion Designer, Service Designer, Interface Designer.

Entwicklung der verkauften Auflage[5]
1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024
21.528 22.826 27.659 30.918 26.914 27.015 24.799 22.101 20.499 20.603 20.631 17.577 17.026 16.631 15.438 13.530 14.287 18.537 17.795 16.225 14.981 13.958

Ab dem 2. Quartal 2015 ist die ePaper-Auflagen mit enthalten. Seit 2019 wird die Auflage nicht mehr über IVW erfasst. 2024 wird die monatliche Erscheinungsweise eingestellt.

Einzelnachweise

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  1. IVW
  2. http://www.fontblog.de/drei-typografische-schmoekertipps-zum-jahresanfang
  3. http://www.fontblog.de/neue-schriften-fuer-page-von-ole-schaefer
  4. Antje Dohmann: Die neuen Schriften der PAGE. In: PAGE online. 11. April 2024, abgerufen am 3. Dezember 2025 (deutsch).
  5. laut IVW, jeweils viertes Quartal (Details auf ivw.de)