Pandemiemüdigkeit

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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert Pandemiemüdigkeit (englisch: Pandemic fatigue) in länger anhaltenden Pandemiephasen als „eine natürliche und zu erwartende Reaktion auf anhaltende, unbewältigte Widrigkeiten im Leben der Menschen. Sie äußert sich in Form einer fehlenden Motivation, schützende Verhaltensweisen zu befolgen und sich entsprechend zu informieren, sowie durch ein Gefühl von Bequemlichkeit, Distanzierung und Hoffnungslosigkeit. Pandemiemüdigkeit entwickelt sich allmählich mit der Zeit und wird durch das kulturelle, soziale, strukturelle und legislative Umfeld beeinflusst.“[1] Nach dieser Definition ist es nicht angemessen, in denjenigen Fällen, in denen die von der WHO beschriebene Befindlichkeit in Wut bzw. aggressive Verhaltensweisen umschlägt, von „Pandemiemüdigkeit“ zu sprechen.

Der Begriff „Pandemiemüdigkeit“ hat neben der Hauptbedeutung „der Pandemie müde sein / ihrer überdrüssig sein“ die Nebenbedeutung „durch die Pandemie in einen Zustand chronischer Müdigkeit geraten“.[2]

Arten der Reaktion auf Pandemien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Kölner Psychologe Stephan Grünewald unterscheidet drei Arten von Reaktionen auf die COVID-19-Pandemie und die Regeln zum Umgang mit ihr:

  • Die Übervorsichtigen isolierten sich immer stärker. Diese Gruppe sei sehr informiert. Dazu gehörten Menschen, die Erfahrungen mit schweren Verläufen und Todesfällen gemacht hätten.
  • Die Regeltreuen bildeten die größte Gruppe. Sie hielten sich zwar an die offiziellen Gebote, eröffneten sich aber auch „kleine Grauzonen“ und gestatteten sich „individuelle Auslegungen der Regeln“. Sie achteten aber darauf, sich nicht angreifbar zu machen.
  • Die Sorglosen hielten sich im öffentlichen Raum nur einigermaßen an die Regeln. Dazu zählten Menschen, die das Gefühl hätten, sie seien wegen ihres Alters oder ihrer Konstitution nicht gefährdet, aber auch Menschen, die nach zehn Monaten Corona resigniert hätten. Grünewald rechnet auch „Corona-Leugner“ zu den „Sorglosen“.[3]

Pandemiemüde (d. h. Menschen, die sich danach sehnen, dass der „Alptraum“ bald vorbei sei) sind in allen drei Gruppen zu finden. Aber nicht alle Angehörigen einer der drei Gruppen sind pandemiemüde im Sinne eines Mangels an Resilienz, d. h. in dem Sinn, dass sie die Fortdauer der Situation kaum noch auszuhalten glauben.

Vor einer neuen, zunehmenden Form der Sorglosigkeit wurde im Frühjahr 2021 gewarnt. Mit der Zahl der Erstgeimpften in einem Land nehme dort auch eine unangebrachte Euphorie zu. Erstgeimpfte glaubten fälschlich, in Zukunft weder mit SARS-CoV-2 infiziert werden noch eine derartige Infektion weitergeben zu können. Viele verstehen nicht, dass der von Anfang der Pandemie an kommunizierte Wirkungsgrad der Impfstoffe im Umkehrschluss die Wahrscheinlichkeit einer Infektion trotz Impfung anzeigt und dass die Hauptwirkung einer Impfung darin besteht, das Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs einschließlich des eigenen Todes stark zu reduzieren. Die Gefahr, dass ein infizierter Erstgeimpfter das Virus im eigenen Haushalt weiterträgt, reduziert sich selbst bei Astrazeneca und Biontech laut einer Untersuchung der britischen Gesundheitsbehörde Public Health England (PHE) drei Wochen nach der Impfung lediglich um 38 bis 49 Prozent – je nach Impfstoff.[4] Auch ein vollständig Geimpfter muss noch längere Zeit die AHA-Regeln zum Schutz anderer und zum Selbstschutz einhalten.

Entwicklung des Ausmaßes der Pandemiemüdigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In diversen europäischen Medien kursierte im November 2020 die Meldung, dass laut WHO 60 % der Europäer „pandemiemüde“ seien.[5][6] Ein Problem stelle es vor allem dar, wenn Menschen so demotiviert und apathisch würden, dass sie aufhörten, sich um die Regeln zu kümmern, selbst wenn sie wüssten, dass die Infektionen auf dem Vormarsch sind. Tatsächlich hatte Hans Henri P. Kluge, Regionaldirektor der WHO für Europa, auf einer Tagung der WHO im Oktober 2020 gesagt: „Auf Grundlage von aggregierten Umfragedaten aus den Ländern der gesamten Region können wir – wenig überraschend – feststellen, dass die Müdigkeit unter den Befragten zunimmt. Auch wenn die Müdigkeit auf unterschiedliche Weise gemessen wird und das jeweilige Ausmaß in den Ländern sehr unterschiedlich ausfällt, sind Schätzungen zufolge in einigen Fällen mehr als 60 % der Bevölkerung betroffen.“[7]

Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Ausmaß der Pandemiemüdigkeit während der COVID-19-Pandemie in Deutschland wird von dem Projekt COSMO („COVID-19-Snapshot-Monitoring“) durch Befragungen regelmäßig ermittelt. Dabei wird nach dem Grad der Zustimmung zu den folgenden Aussagen gefragt:

  • Ich habe die COVID-19-Diskussionen in Fernsehsendungen, Zeitungen, Radiosendungen usw. satt.
  • Ich fühle mich überfordert, alle Verhaltensvorschriften und Empfehlungen zu COVID-19 zu befolgen.
  • Ich bin es leid, von COVID-19 zu hören.
  • Ich habe es satt, mich einzuschränken, um die COVID-19-Risikogruppe zu schützen.
  • Wenn Freunde oder Familienmitglieder über COVID-19 sprechen, versuche ich das Thema zu wechseln, weil ich nicht mehr darüber sprechen möchte.
  • Ich verliere meinen Elan, gegen COVID-19 anzukämpfen.[8]

COSMO stellt fest, dass der Anteil der Befragten mit Pandemiemüdigkeit in Deutschland seit dem Jahreswechsel 2020/2021 stark zugenommen habe (von 19,1 % am 29. Dezember 2020 auf 27,7 Prozent am 21. Januar 2021). Der Anteil derer, die auf Maßnahmen, deren Sinn sie nicht einsehen, mit Reaktanz reagierten, sei, so COSMO, seit dem Jahreswechsel von 24 auf 32 % gestiegen.[9] Für die Woche 37 (23./24. Februar 2021) fasst COSMO die Lage folgendermaßen zusammen: „Die Mehrheit der Befragten denkt, das Leben wird frühestens in anderthalb Jahren wieder so wie vor der Pandemie – möglicherwiese auch nie. Die Mehrheit rechnet schon bald mit einer dritten Welle. Fast ein Drittel ist pandemiemüde.“[10]

Mehrere Diskutanten in der Sendung Hart aber fair am 25. Januar 2021 wiesen darauf hin, dass man zwei Gruppen voneinander unterscheiden müsse:

  • diejenigen, die sich an verbindliche Regeln hielten, obwohl sie am Sinn von (einzelnen) Maßnahmen zweifelten und nur widerwillig „gehorsam“ seien, und
  • diejenigen, deren Reaktanz so weit gehe, dass sie vorsätzlich und regelmäßig gegen verbindliche Regeln verstießen.[11]

In einer Studie der Universität Mainz untersuchten ab Oktober 2020 Forscherteams der Universitätsmedizin Mainz, wie sich die Corona-Pandemie und die ergriffenen Maßnahmen auf die Gesundheit von rund 10.000 Probanden einer Bevölkerungsstichprobe auswirken. Die Forscher fanden einerseits heraus, dass sich „[i]n der Selbsteinschätzung […] eine körperliche und seelische Belastung der Bevölkerung“ zeige. Andererseits haben die Autoren der Studie den Eindruck, dass anscheinend „der Lockdown bisher keine starken Effekte auf Ängstlichkeit und Traurigkeit“ habe.[12]

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Team der Forschungsgruppe „Zeitgenössische Solidaritätsstudien (CeSCoS)“ der Universität Wien führt seit April 2020 eine qualitative Interviewstudie durch (Titel der Studie: „Solidarität in Zeiten einer Pandemie – Was machen Menschen und warum? Kurz: SolPan“). Im April und Oktober 2020 wurden in ausführlichen Telefoninterviews dieselben 80 Personen aus Österreich gefragt, wie sie mit den Einschränkungen und Herausforderungen während der Pandemie umgehen. Bei den meisten Interviewten habe die hoffnungsvolle Einschätzung im Frühjahr einer sorgenvollen Stimmung im Herbst Platz gemacht. Unklare oder nicht nachvollziehbare Maßnahmen zur Pandemie-Bekämpfung hätten bei vielen zu Unverständnis, Nicht-Akzeptanz oder Nicht-Befolgung der betreffenden Maßnahmen geführt. Viele seien frustriert darüber, dass wissenschaftliche Erkenntnisse zum Virus und dessen Ausbreitung oftmals ungesichert seien. Viele Interviewte wünschten sich nicht nur Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit und zur Unterstützung der Wirtschaft, sondern auch Maßnahmen gegen die vielfältigen negativen sozialen Folgen der Pandemie.[13]

Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Neue Zürcher Zeitung berichtete am 23. Dezember 2020 von der besonderen Belastung Jüngerer durch die COVID-19-Pandemie. Die Forschungsstelle Sotomo habe durch eine Umfrage herausgefunden, dass 15- bis 34-Jährige die Zahl ihrer näheren Kontakte vor der Pandemie auf durchschnittlich 35 pro Woche schätzten (bei den über 65-Jährigen waren es 15). Im April 2020 gab die jüngste Altersgruppe an, noch zu drei Personen engeren Kontakt zu haben. Bei den Jüngeren habe sich damit eine Kontaktreduktion um 90 Prozent ergeben. Die Senioren hätten ihren Kontakt weitestgehend auf den Lebenspartner oder eine andere Bezugsperson beschränkt und sonst keine weiteren Personen getroffen. Von Ende September bis Ende Oktober 2020 habe die jüngste Altersgruppe ihre tägliche Distanz freiwillig um rund 7 Kilometer reduziert, die Senioren lediglich um 3. Eine Umfrage der Universität Basel, an der 11.000 Personen aus der gesamten Schweiz teilgenommen hätten, zeige, dass der Anteil der Personen mit schweren depressiven Symptomen von 9 Prozent im April auf 18 Prozent im November zugenommen habe; vor Beginn der Pandemie habe er noch bei 3 Prozent gelegen. Der Anteil der Personen, die über maximalen Stress berichten, habe von 11 auf 20 Prozent zugenommen.[14]

Schlussfolgerungen für die Praxis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adressaten: Politiker[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter „Reaktion auf zunehmende Pandemiemüdigkeit“ wird in der Regel verstanden, dass Politiker sich bemühen müssen, die Ursache der Pandemiemüdigkeit, nämlich die anhaltende Virulenz der Pandemie, effektiv zu bekämpfen.

Hans Henri P. Kluge empfahl auf der oben erwähnten Tagung der WHO im Oktober 2020 Wissenschaftlern und Politikern einen Wechsel der Kommunikationsstrategie der Öffentlichkeit gegenüber, einen „mutige[n] Ansatz, bei dem Empathie im Mittelpunkt steht“. Regelmäßig müsse man

  • den „Puls der Gemeinschaft fühlen und sich die daraus ergebenden Erkenntnisse zunutze machen“,
  • die Bevölkerung in die Gestaltung einbeziehen (Anerkennung der Bevölkerung sei eine wichtige Ressource) und
  • den „Bedürfnissen auf neue, innovative Weise gerecht werden“.

Hannes Zacher rät den Politikern von Bund und Ländern, nicht nur Virologen, sondern verstärkt auch Psychologen und Soziologen in die Einschätzung der COVID-19-Gesamtlage einzubeziehen und noch stärker als bisher die Perspektiven von Kindern und älteren Menschen zu hören. Denn die „Verschärfung des Lockdowns Light trifft vor allem alleinstehende und kranke Menschen, aber auch Familien.“[15]

Da COVID-19-bedingte Beschränkungen der Handlungsfreiheit, nicht nur in Deutschland, ohne Strategiewechsel noch mindestens einige Monate aufrechthalten werden müssten, wurden mehrere Varianten von „No Covid-Strategien“ entwickelt. Eine Gruppe von dreizehn Wissenschaftlern propagiert in ihrem „Strategiepapier No-Covid“[16] rigorose Abschottungsmaßnahmen für einen relativ kurzen Zeitraum. „Sobald man sicher ist, dass niemand in einem bestimmten Raum mit Corona infiziert ist, kann man sich mit einer weiteren nicht-infizierten Einheit zusammenschließen. Und innerhalb dieser Einheiten kann man sich recht frei bewegen. Dieses Konzept wurde für das Strategiepapier quasi auf die staatliche Ebene übertragen. Hier heißt es Grüne Zone-Modell, wobei sich die Zonen, in denen es Lockerungen und Bewegungsfreiheit gibt, detailliert berechnen lassen.“ Durch diese Strategie der COVID-19-Bekämpfung soll vor allem denjenigen Pandemiemüden eine neue Perspektive aufgezeigt werden, die durch den schleppenden Verlauf der Impfkampagne (zusätzlich) entmutigt werden.[17] Dass eine „Nulltoleranzstrategie“ keine bloße Theorie ist, zeigt das Beispiel Australien: Über die westaustralische Millionenstadt Perth und ihre Umgebung wurde Anfang Februar 2021 ein fünftägiger Shutdown verhängt, nachdem dort nach Monaten ohne COVID-19-Fälle eine Person positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden war.[18]

Adressaten: Betroffene Individuen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Forschungsfelder der Bindungstheorie und der Selbstregulation (Psychologie) bieten viele Erkenntnisse zu den Belastungen des/der Einzelnen in Situationen dauerhaften Stresses und sozialer Isolation. In längeren Zeiträumen reduzierter sozialer Kontakte und sowie anderer Einschränkungen treffen mehrere für die psychische und physische Gesundheit ungünstige Faktoren aufeinander: Viele positive und erfüllende Aktivitäten sind begrenzt (was die Möglichkeit vermindert, Freude zu empfinden), negativen Einflüssen im eigenen Haushalt (bspw. Mobbing im Heim und Häuslicher Gewalt) wird Vorschub geleistet und die Stressbewältigung durch Sozialkontakte außerhalb des eigenen Haushaltes erschwert. Dies bringt viele Menschen dazu, auf andere, eventuell dysfunktionale Bewältigungsstrategien auszuweichen.

Kritik am Umgang mit Begriffen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der promovierte Sprachwissenschaftler Eric Wallis bewertet das deutsche Wort Pandemiemüdigkeit als „misslungene Übersetzung“ des englischen Wortes "Pandemic fatigue". Während „Fatigue“ als Fachausdruck den Zustand einer starken krankheitsbedingten Erschöpfung bezeichne, lasse der Wortbestandteil „Müdigkeit“ die Konnotation zu, dass es bei dem von ihr Betroffenen ausreiche, (durch hinreichend viel Schlaf) neue Kraft zu gewinnen. Eine derart einfache Lösung gebe es aber im Fall einer "Pandemic fatigue" nicht.[19]

In einer Rede auf dem Online-Bundestreffen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung am 4. Dezember 2020 kritisierte Stephan Hofmeister die Erzeugung unangebrachter Hoffnungen durch die Wahl sprachlicher Bilder. Durch das Sprechen von einem Licht am Ende des Tunnels (der Verfügbarkeit von Impfstoffen gegen COVID-19), auf dessen Erreichen man „geduldig und demütig warten“ müsse, werde verkannt, dass man das Virus SARS-CoV-2 auch durch erfolgreiche Impfungen nicht vollständig und dauerhaft werde eliminieren können. Die Menschen müssten lernen, dauerhaft mit der neuen Gefahr zurechtzukommen, und Resilienz entwickeln.
Auch die Bezeichnung des „Lockdowns light“ als Wellenbrecher (siehe Wellenbrecher-Lockdown) sei irreführend: „Statt mit einzelnen Wellen haben wir es doch viel eher mit einer Tide zu tun, die mal schneller, mal langsamer steigt. Sie wird aber nie auf Null fallen. […] Das Virus ist gekommen, um zu bleiben. Deshalb können wir auch die Welle nicht gänzlich aufhalten oder gar austrocknen. Wir können aber sehr wohl dafür sorgen, dass sie keinen größeren Schaden anrichtet.“[20] Andere halten es für ein treffenderes Bild, wenn man vom Wechsel zwischen einem Schwelbrand und einem offenen Feuer spreche.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Steven Taylor: The psychology of pandemics. Preparing for the next global outbreak of infectious diesease. Newcastle: Cambridge Scholar Publishing. Dezember 2019. ISBN 978-1-5275-4118-4 (deutschsprachige Ausgabe: Die Pandemie als pychologische Herausforderung. Ansätze für ein psychosoziales Krisenmanagement. Psychosozial-Verlag. Juni 2020. ISBN 978-3-8379-3035-1)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Einer aufkommenden Pandemiemüdigkeit entgegenwirken und die Verpflichtung der Öffentlichkeit zur Einhaltung der Präventionsmaßnahmen gegen COVID-19 wiederbeleben. euro.who.int, 7. Oktober 2020, abgerufen am 25. Januar 2021.
  2. Lockdown-Müdigkeit: Warum wir so erschöpft sind und was dagegen hilft. inuvia.de, 2. März 2021, abgerufen am 30. April 2021.
  3. Psychologe Grünewald: "Corona hat den Anfangsschrecken verloren". wdr.de, 19. Januar 2021, abgerufen am 28. Januar 2021.
  4. Judith Görs: Vorsicht vor Impfeuphorie: Der erste Piks hat Tücken. n-tv.de, 30. April 2021, abgerufen am 4. Mai 2021.
  5. Leidet ihr auch an «Pandemic Fatigue»? lessentiel.lu (Radio L'essentiel, Luxemburg), 5. November 2020, abgerufen am 26. Januar 2021.
  6. Zahl des Monats: Corona macht müde. europaforum.ch, 3. November 2020, abgerufen am 26. Januar 2021.
  7. Hans Henri P. Kluge: Zunehmende Pandemiemüdigkeit in Bezug auf COVID-19 und eine gesamteuropäische Reaktion. euro.who.int, 6. Oktober 2020, abgerufen am 26. Januar 2021.
  8. Pandemiemüdigkeit. projekte.uni-erfurt.de, 21. Januar 2021, abgerufen am 25. Januar 2021.
  9. Kurzzusammenfassung: Risikowahrnehmung, Schutzverhalten, Pandemiemüdigkeit. projekte.uni-erfurt.de, 13. Januar 2021, abgerufen am 26. Januar 2021.
  10. Kurzzusammenfassung. https://projekte.uni-erfurt.de/cosmo2020/web/summary/37/, 26. Februar 2021, abgerufen am 4. März 2021.
  11. hartaberfair. Lockdown und kein Ende: Wie geht es Ihnen in der Krise? wdr.de, 25. Januar 2021, abgerufen am 28. Januar 2021.
  12. Gutenberg COVID-19 Studie veröffentlicht erste Ergebnisse. Universität Mainz, 29. Januar 2021, abgerufen am 30. Januar 2021.
  13. Vom neuen Miteinander bis zur Erschöpfung: Wie sich der Corona-Diskurs wandelte. Universität Wien, abgerufen am 25. Januar 2021.
  14. Die Alten sind in ihrem Leben bedroht – die gesellschaftlichen Folgen tragen vor allem die Jungen. In: nzz.ch. 23. Dezember 2020, abgerufen am 27. Januar 2021.
  15. Große Pandemiemüdigkeit. Universität Leipzig, 26. November 2020, abgerufen am 25. Januar 2021.
  16. Jakob Simmank, Corinna Schöps, Sven Stockrahm: Ohne das Virus leben ist das Ziel. In: zeit.de. 20. Januar 2021, abgerufen am 25. Januar 2021.
  17. Niklas Keller: Mithilfe von grünen Zonen aus der Corona-Krise: „Wir wollen, dass ein Ruck durch die Gesellschaft geht“. Universität Hamburg, 20. Januar 2021, abgerufen am 25. Januar 2021.
  18. Die neusten Entwicklungen. nzz.ch, 1. Februar 2021, abgerufen am 1. Februar 2021.
  19. Eric Wallis: Pandemiemüde - Framing blendet Belastung aus. wortgucker.de, 21. Januar 2021, abgerufen am 25. Januar 2021.
  20. Bericht von Dr. Stephan Hofmeister an die Vertreterversammlung. kbv.de, 4. Dezember 2020, abgerufen am 28. Januar 2021.