Parasitämie

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Parasitämie bezeichnet das Vorhandensein von Parasiten im Blut. Dabei ist es unerheblich, ob sich gleichzeitig Krankheitszeichen bemerkbar machen oder nicht. Grund für eine Parasitämie kann beispielsweise eine Infektion mit Plasmodium falciparum, dem Erreger der Malaria tropica, sein.[1]

Entsprechungen der Parasitämie sind Bakteriämie durch Bakterien und Virämie durch Viren.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie. In: Springer-Lehrbuch. 2012, ISSN 0937-7433, doi:10.1007/978-3-642-24167-3 (springer.com [abgerufen am 9. Mai 2018]).
Gesundheitshinweis Dieser Artikel behandelt ein Gesundheitsthema. Er dient nicht der Selbstdiagnose und ersetzt keine Arztdiagnose. Bitte hierzu diesen Hinweis zu Gesundheitsthemen beachten!