Polizeisoziologie

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Die Polizeisoziologie ist eine spezielle Soziologie, die mit der gesellschaftlichen Funktion der Polizei befasst ist, sowie mit ihrer inneren Organisation und der Auswahl und Ausbildung von Polizeibeamten. Eine aktuelle Methode der Polizeisoziologie ist die Hermeneutische Polizeiforschung.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Johannes Feest, Rüdiger Lautmann: Die Polizei. Soziologische Studien und Forschungsberichte. Westdeutscher Verlag, Opladen 1971.
  • Manfred Brusten, J. Feest, R. Lautmann (Hrsg.): Die Polizei. Eine Institution öffentlicher Gewalt. Analysen, Kritik, empirische Daten. Luchterhand, 1975.
  • Roland Girtler: Polizei-Alltag: Strategien, Ziele und Strukturen polizeilichen Handelns. Westdeutscher Verlag, Opladen 1981, ISBN 3-531-11480-8. (Feldforschung bei der Wiener Polizei)
  • M. Herrnkind, Sebastian Scheerer (Hrsg.): Die Polizei als Organisation mit Gewaltlizenz. Möglichkeiten und Grenzen der Kontrolle. Lit Verlag, Münster/ Hamburg 2003.
  • Hans-Jürgen Lange: Die Polizei in der Gesellschaft. Zur Soziologie der Inneren Sicherheit. Leske + Budrich, Opladen 2003.
  • Jo Reichertz, Norbert Schröer (Hrsg.): Hermeneutische Polizeiforschung. Leske + Budrich, Opladen 2003.
  • Karlhans Liebl: Fehler und Lernkultur in der Polizei. Verlag für Polizeiwissenschaft, Frankfurt am Main 2004.
  • Anja Mensching: Gelebte Hierarchien. Mikropolitische Arrangements und organisationskulturelle Praktiken am Beispiel der Polizei. Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2008.
  • Marcel Schöne: Pierre Bourdieu und das Feld Polizei. Ein besonderer Fall des Möglichen. Verlag für Polizeiwissenschaft, Frankfurt am Main 2011, ISBN 978-3-86676-198-8.