Rassengesetze

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Als Rassengesetze werden Rechtsvorschriften bezeichnet, die Menschen aufgrund von rassistischen Politikmustern in eine Ungleichverteilung sozialer Ressourcen und politischer Rechte zum Nutzen der „Ankläger“ setzen.

Bekannte Beispiele dafür sind:

Siehe auch

 Wiktionary: Rassengesetz – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen