Reitschnecke

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst.
Bitte einmal Fachliteratur anführen, die belegt, dass die Begriffe Reitschnecke und Reitspindel etablierte Fachbegriffe sind und nicht nur für jeweils eine einzelne Ausprägung der gewendelten Reitrampe (hier eine Anlage im Kanton Schaffhausen und das Schloss Hartenfels) benutzt wird. Ebenfalls bitte einen Einzelbeleg für die Behauptung im letzten Satz, dass eine Wendelrampe Stufen besäße, einfügen. -- Icone chateau renaissance 02.svg Sir Gawain Disk. 18:49, 9. Apr. 2017 (CEST)
Die Reitschnecke im Munot
Der Eingang (von innen) zur Reitschnecke im Munot mit Bodenbelag aus Kopfsteinpflaster

Eine Reitschnecke, in der Schweiz und alemannisch Schnegge, [1] auch Reitspindel,[2] ist eine spezielle Form der Reittreppe in Form einer Wendeltreppe ohne Treppenstufen. Üblicherweise befinden sich Reitschnecken in Festungen, Barbakanen oder Rondellen. Sie dienten dem Hochziehen von schweren Geschützen auf die Wehrplatte oder direkt zum Reiten. Wenn Treppenstufen in geringer Höhe und/oder großem Abstand vorkommen, wird sie auch als Rampe bzw. Treppenrampe oder Wendelrampe bezeichnet.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Reinhard Frauenfelder: Der Kanton Schaffhausen. (Ohne Stadt Schaffhausen und Bezirk Stein) (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz. Bd. 43 = Die Kunstdenkmäler des Kantons Schaffhausen. Bd. 3). Birkhäuser, Basel 1960, S. 108.
  2. Stephanie Silligmann: Das polychrom gefasste Sandsteinportal im Flaschenturm des Schlosses Hartenfels zu Torgau in Sachsen: Eine exemplarische Untersuchung zur polychromen Bauplastik der Renaissance und zu ihrer Erhaltungsproblematik. Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Fachhochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen Fachbereich Konservierung und Restaurierung Studienrichtung Konservierung und Restaurierung von Steinobjekten. Master-Thesis, 2007 PDF S. 14 f.