Söflingen

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Panoramaansicht, 2009
Neuer Bahnhof Söfingen 1907
(heute Bahnhof Ulm-Söflingen)

Söflingen ist ein Stadtteil von Ulm in Baden-Württemberg.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der im Südwesten der Stadt gelegene Stadtteil wurde erstmals im Jahre 1258 erwähnt. Als historische Namen sind um 1170/80 Sevelingen bzw. Sewelingen vom Personennamen Sefilo nachweisbar. Lange Zeit gehörte der Ort zu Bayern. 1810 kam dann Söflingen durch den Vertrag von Compiègne als eigenständige Gemeinde im damaligen Oberamt Ulm zum Königreich Württemberg.[1]

Am 6. November 1905 erfolgte die Eingemeindung nach Ulm. Zu dieser Zeit hatte Söflingen ca. 4.000 Einwohner[2]; 2012 waren es 11.102 Bewohner.[3] Eines der bekanntesten Bauwerke ist das ehemalige Kloster Söflingen.

Bekannte Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Söflingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Klostergeschichte
  2. Ulm 1802 - 1918
  3. Seite 10

Koordinaten: 48° 23′ 52″ N, 9° 57′ 12″ O