Samaná

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Dieser Artikel behandelt die Stadt Santa Barbara de Samaná in der Dominikanischen Republik. Für die gleichnamige Provinz Samana siehe Samaná (Provinz).
Stadtbild
Katholische Kirche
Strand auf Cayo Levantado

Samaná (vollständiger Name: Santa Bárbara de Samaná, alte Schreibung: Xamaná) ist eine Stadt und Administrationssitz der Provinz Samaná im Nordosten der Dominikanischen Republik auf der gleichnamigen Halbinsel. Die Stadt hatte 2012 etwa 108.000 Einwohner.

Die Stadt wurde 1756 durch den spanischen Gouverneur Francisco Rubio y Peñaranda gegründet. Sie wurde Santa Bárbara genannt nach der Königin Bárbara de Braganza, der Ehefrau von Ferdinand VI. von Spanien. Die ersten Siedler stammten von den Kanaren. 1865 wurde die Stadt Hauptort des neugegründeten Distrito Marítimo de Samaná. 1946 zerstörte ein Feuer die aus Holz gebaute Stadt komplett.

Das Leben der Stadt spielt sich am Malecón, der Hafenpromenade, ab. Dort befinden sich die öffentlichen Gebäude und die größeren Hotels. Vom Hafen aus werden Bootstouren zur nahe gelegenen Insel Cayo Levantado und Walbeobachtungs-Touren angeboten. Viele Tagestouristen besuchen besonders während der Paarungszeit der Wale, in den Monaten Januar/Februar, die Stadt Samaná.

Zwischen der Stadt Samaná und Sabana de la Mar ist eine Personenfähre in Betrieb.

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Samaná – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Koordinaten: 19° 12′ N, 69° 20′ W