Schüttelmaschine (Labor)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Schüttelmaschine in Tischversion mit Haftmatte

Eine Schüttelmaschine bzw. ein Schüttler ist ein Laborgerät zum gleichmäßigen Durchmischen flüssiger Proben oder Reagenzien.[1]

Schüttelmaschinen im Labor gibt es in verschiedenen Ausführungen. Bei Überkopf-Schüttelmaschinen werden mit Stopfen verschlossene Rundkolben fest eingespannt und über eine horizontale Achse über Kopf langsam gedreht, so dass sich der Inhalt der Kolben stetig durchmischt. Bei Flachbett-Schüttelmaschinen werden Erlenmeyerkolben oder Bechergläser durch schüttelnde und/oder kreisende Bewegungen der waagerechten Auflage ständig in Bewegung gehalten und dadurch der flüssige Inhalt durchmischt.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. John Buie: Evolution of Biological Shakers and Stirrers. In: labmanager.com. Lab Manager, 7. September 2011, abgerufen am 4. März 2016 (englisch).