Schlacht am Arar

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Schlacht am Arar
Datum Juni 58 v. Chr.
Ort am Arar (Saône), im heutigen Frankreich
Ausgang Sieg der Römer
Konfliktparteien

Römisches Reich

Hauptsächlich Helvetier

Befehlshaber

Gaius Iulius Caesar

unbekannt

Truppenstärke
drei römische Legionen unbekannt

Die Schlacht am Arar war ein Gefecht zwischen Römern und Helvetiern im Juni 58 v. Chr. Es endete mit einem Sieg Gaius Iulius Caesars.

Vorgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der zum Statthalter der Gallia Narbonensis ernannte Caesar behauptete 58 v. Chr., dass seine Provinz von den in Gallien herumziehenden Helvetiern bedroht sei. Am Fluss Arar, der heutigen Saône, trafen sich schließlich die beiden Heere.

Die Schlacht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die helvetischen Krieger stellten sich zur Wehr, während die zivilen Personen des Marsches über den Fluss flüchten wollten. Caesar konnte die Krieger aber schon bald besiegen, und noch ein gutes Viertel der flüchtenden Männer und Frauen gefangen nehmen. Die Schlacht endete mit einem Sieg der Römer.

Folgen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Schlacht von Arar war das erste große Gefecht des Gallischen Kriegs. Die Helveter kämpften gegen die Römer noch in einer späteren Schlacht, der Schlacht von Bibracte.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]