Schmerlecke

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Schmerlecke
Stadt Erwitte
Wappen von Schmerlecke
Koordinaten: 51° 35′ 54″ N, 8° 14′ 55″ O
Höhe: 95–105 m ü. NN
Einwohner: 665 (1. Apr. 2011)[1]
Eingemeindung: 1. Januar 1975
Postleitzahl: 59597
Vorwahl: 02945
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Lage von Schmerlecke in Erwitte

Schmerlecke ist ein Stadtteil von Erwitte im Kreis Soest, Nordrhein-Westfalen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schmerlecke wurde im Jahr 833 erstmals erwähnt[2]. Damals schenkte Ludwig I. dem Grafen Ricdag mehrere Güter in Schmerlecke.[3] Weitere Schmerlecker Güter wurde 1072 bei der Gründung des Klosters Grafschaft erwähnt.

Am 1. Januar 1975 wurden nach § 46 des Münster/Hamm-Gesetzes die bisherige Stadt Erwitte, die Gemeinde Schmerlecke und weitere Gemeinden zur neuen Gemeinde Erwitte zusammengeschlossen.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Windmühle in Schmerlecke

Siehe auch: Liste der Baudenkmäler in Erwitte

Zu den Sehenswürdigkeiten gehört unter anderem die Kapelle St. Antonius, die Windmühle, die Brennerei mit Fabrikantenvilla und die Kapelle auf dem Lusebrink.

An der L 856 befinden sich die Galeriegräber von Schmerlecke. Sie wurden in der Jungsteinzeit aus großen ortsfremden Kalksteinplatten errichtet.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Schmerlecke – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Stadt Erwitte: Einwohnerstatistik der Stadt Erwitte am 01.04.2011 (Memento des Originals vom 2. Februar 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.erwitte.de (PDF; 8 kB) abgerufen am 17. Juni 2018
  2. Homepage Erwitte-Schmerleke, abgerufen am 17. Juni 2018.
  3. Albert K. Hömberg: Zwischen Rhein und Weser – Aufsätze und Vorträge zur Geschichte Westfalens, S. 91, Aschendorff, 1967