Spritzbeutel

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Spritzbeutel mit auswechselbaren Tüllen aus Kunststoff
Spritztüllen aus Edelstahl
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.

Ein Spritzbeutel, Spritzsack oder Dressierbeutel (auch Spritztüte) ist eine konische Tüte aus wasserdichtem Gewebe oder Kunststoff mit einer Spritztülle am unteren Ende. Er dient in Küchen und Konditoreien zum Dressieren von Schlagsahne und Cremes, Mayonnaise, Püree und Ähnlichem zu meist dekorativen Zwecken oder zum Formen und Portionieren. Im Handel ist er in verschiedenen Größen und Ausformungen erhältlich. Der klassische Beutel besteht in der Regel aus sehr feinem Gewebe, heute meist wasserbeständiges Kunstfasergewebe, während die Spritztüllen aus Edelstahl oder Kunststoff gefertigt werden.

Der Spritzbeutel wird etwa zur Hälfte gefüllt, am oberen Ende zusammengedreht und beidhändig bedient. Die Schreibhand hält und führt die Tülle, während die andere den Beutel verschlossen hält und gleichzeitig zusammendrückt, so dass die Masse in der gewünschten Menge austritt. Um den verschiedenen Zwecken und Konsistenzen gerecht zu werden, verfügen Spritzbeutel über auswechselbare Tüllen mit unterschiedlich großen und geformten Öffnungen.

Zur Arbeitserleichterung und um das Auswaschen der Dressierbeutel aus Stoff zu vermeiden, bietet der Gastronomiebedarfshandel auch Einmal-Tüten aus durchsichtigem Kunststoff an.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]