Stefan Matuschek

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Stefan Matuschek (* 30. Dezember 1962 in Münster) ist ein deutscher Literaturwissenschaftler und Präsident der Goethe-Gesellschaft in Weimar.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1982 bis 1988 studierte Stefan Matuschek Germanistik, Romanistik und Philosophie in Münster und Frankreich. Nach der Promotion 1990 und der Habilitation 1996 an der Universität Münster (venia legendi für Neuere deutsche Literatur und Vergleichende Literaturwissenschaft) ist er seit 1996 Professor für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Seit 2018 ist Stefan Matuschek der Sprecher des DFG-Graduiertenkollegs Modell Romantik.[1] Seit dem 15. Juni 2019 ist Stefan Matuschek der Präsident der Goethe-Gesellschaft in Weimar e.V.

Schriften (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Über das Staunen. Eine ideengeschichtliche Analyse. Tübingen 1991, ISBN 3-484-18116-8.
  • Literarische Spieltheorie. Von Petrarca bis zu den Brüdern Schlegel. Heidelberg 1998, ISBN 3-8253-0763-8.
  • Friedrich Schiller: Über die ästhetische Erziehung des Menschen in einer Reihe von Briefen. Kommentar. Frankfurt am Main 2009, ISBN 978-3-518-27016-5.
  • mit Christoph Jamme: Handbuch der Mythologie. Darmstadt 2017, ISBN 3-8053-5098-8.
  • Der gedichtete Himmel. Eine Geschichte der Romantik. München 2021, ISBN 978-3-406-76693-0.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Belege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Graduiertenkolleg Modell Romantik