Steve Riley

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Steve Riley, 2008

Steve Riley (* 22. Januar 1956 in Revere, Massachusetts) ist ein US-amerikanischer Musiker, der in den 1980er Jahren als Schlagzeuger der Rockbands W.A.S.P. und L.A. Guns bekannt wurde.

Biografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Steve Riley wurde in Massachusetts geboren. Als er als Kind den Schlagzeuger Gene Krupa im Fernsehen sah, beschloss er, ebenfalls Drummer zu werden. Mit der Band Roadmaster spielte er 1976 das gleichnamige Debüt ein, bevor er die Band verließ.

Mit der Band The B’ZZ spielte er 1982 ebenfalls ihr Debütalbum Get Up ein. Nach einem kurzen Gastspiel bei Keel erhielt er schließlich im Sommer 1984 das Angebot, Tony Richards bei W.A.S.P. zu ersetzen. Neben dem Homevideo Live at the Lyceum von 1984 ist Riley auf den Alben The Last Command (1985), Inside the Electric Circus (1986) sowie dem Livemitschnitt Live… in the RAW (1987) zu hören, bevor er die Band verlässt und zu den L.A. Guns geht, bei denen er 27 Jahre lang getrommelt hat.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Roadmaster[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1976 Roadmaster

Mit B’ZZ[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1982 Get Up

Mit W.A.S.P.[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit L.A. Guns[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1988 L.A. Guns
  • 1989 Cocked & Loaded
  • 1991 Hollywood Vampires
  • 1995 American Hardcore
  • 1999 Shrinking Violet
  • 2001 Man in the Moon
  • 2002 Waking the Dead
  • 2004 Rips the Covers Off
  • 2005 Tales from the Strip
  • sowie etliche Compilations & Livealben