sub-bavaria

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Logo von sub-bavaria (Ausschnitt)

Das Internetprojekt sub-bavaria ist ein auf der MediaWiki-Software basierendes Wiki-Lexikon der bayerischen Subkulturen. Es wurde von Julian Doepp, Patrick Gruban und Ania Mauruschat im Jahre 2005 gegründet. Seit dem 22. Juli 2005 ist sub-bavaria online und Hunderte von Nutzern haben bisher zum Aufbau der Sammlung beigetragen. Auf sub-bavaria finden sich ca. 3000 Einträge über bayrische Künstler, Veranstaltungsorte und Kunstformen (Stand: August 2019)[1].

Der Zündfunk unterstützte sub-bavaria in der Startphase mit einer Radiokolumne, die im August 2005 jeden Freitag zwischen 19 und 20 Uhr und weiter in unregelmäßigen Abständen zu hören war. Die Inhalte der Beiträge flossen in das Wiki ein.

Neben der lexikalischen Sammlung werden in Zusammenarbeit mit sub-bavaria auch Konzerte in verschiedenen Teilen des Freistaats veranstaltet, so zum Beispiel im Sommer 2006 die sub-bavaria Landpartie in Traunstein mit Bands aus der Region. Abgerundet wird das Ganze durch einen Veranstaltungskalender für die bayrische Subkultur-Szene. Nachdem die Plattform etwas eingeschlafen war, wird im Herbst 2021 versucht, sie mit einer Aktion[2] wieder zu beleben. Im Habibi Kiosk, dem ehemaligen Kassenhäuschen der Münchner Kammerspiele werden jetzt temporär Underground-Fotos, legendäre Platten oder Flyer gescannt und auch dem Stadtmuseum München weitergereicht, bzw. zugänglich gemacht.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistik – Sub Bavaria. Abgerufen am 14. August 2019.
  2. Sophia Hubel: Habibi Kiosk: Sub-Bavaria war das Wiki der Bayerischen Subkultur - und wird jetzt wiederbelebt. In: www.br.de. Bayerischer Rundfunk, 26. September 2021, abgerufen am 23. September 2021.