System Center Configuration Manager

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System Center Configuration Manager
Basisdaten

Entwickler Microsoft
Erscheinungsjahr 2015
Aktuelle Version Current branch (SCCM 1910)
(November 2019)
Aktuelle Vorabversion Technical Preview 1911
Betriebssystem Windows, 7, 10, Windows Server Linux, UNIX, Android, iOS
Kategorie System Center Configuration Manager (ConfigMgr)
www.microsoft.com/en-us/cloud-platform/system-center

System Center Configuration Manager (SCCM) bzw. seit Version 1910 Microsoft Endpoint Configuration Manager (ECM) ist ein Software-Produkt aus der System Center Suite von Microsoft. Es löst frühere Versionen mit dem Namen Systems Management Server (SMS) ab.

Unter (IT) Systems Management versteht man allgemein die zentralisierte Verwaltung von Hard- und Software innerhalb eines Unternehmens. Systems Management bildet die Obermenge des Client-Managements.

Folgende Aufgaben können von SCCM automatisiert für eine sehr große Anzahl von Clients durchgeführt werden:

Auf dem zu verwaltenden Endgerät wird ein Configuration Manager Client installiert, der als Dienst auf dem System läuft. Dieser Client (auch Client-Agent) kann automatisiert mittels der sogenannten „Client-Push-Installation“ auf die PCs installiert werden, so dass auch bei der Einführung von SCCM im Unternehmen keine manuelle Aktion auf den PCs notwendig ist. Falls der Site-Server keine Verbindung zu den administrativen Freigaben auf dem Endgerät herstellen kann, kann der Client auch manuell installiert und einem Verwaltungspunkt zugeordnet werden.

Neben dem Configuration Manager Client selber wird noch die Komponente „Softwarecenter“ installiert, über die Benutzer sich selbstständig bereitgestellte Software installieren bzw. bereits installierte Anwendungen deinstallieren können.

Für jede der oben genannten Aufgaben gibt es einen sogenannten Client-Agent, also beispielsweise Inventarisierungsagent, Remote Control Agent. Das Prinzip ist, dass die Agents immer selbständig am Client arbeiten und ihre Ergebnisse dann dem SCCM-Server zur Verfügung stellen. Der SCCM-Server speichert die Ergebnisse in der SCCM-Datenbank und gibt dem Administrator über ein Status-System detaillierte Rückmeldung über alle auf dem Client ablaufenden Vorgänge.

Features[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Inventarisierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hierbei wird über WMI und weitere Schnittstellen eine große Menge an Konfigurationsparametern ausgelesen und an den Server übermittelt. Sowohl Hardwarekonfiguration als auch zum Beispiel installierte Software und Betriebssystemkonfiguration werden ermittelt. Systemdateien werden mit Versionsnummer und Dateidatum inventarisiert. Weiterhin lassen sich beliebige Dateitypen inventarisieren. Mit Hilfe der Softwareinventarisierung lässt sich ermitteln, auf wie vielen Endgeräten eine bestimmte, lizenzpflichtige Software installiert ist.

Die inventarisierten Daten können dann die Grundlage bilden für Auswertungen mit den „SMS Reporting Services“. Ebenso bilden sie die Datenbasis für die Softwareverteilung. Beispielsweise kann eine neue Version von Office nur an diejenigen Clients verteilt werden, die auch Office installiert haben.

Softwareverteilung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die SMS-Komponente Softwareverteilung wurde von Microsoft stark weiterentwickelt. Die Softwareverteilung ist grundsätzlich in die Abschnitte Betriebssysteminstallation, Softwareinstallation und Updateinstallation zu unterscheiden.

Das Installieren eines Betriebssystems kann vollautomatisiert ohne manuelle Eingriffe des Benutzers erfolgen. Durch den Einsatz von Tasksequenzen und weiteren Methoden zur Automatisierung kann das Betriebssystem sehr genau auf die Anforderungen des Unternehmens angepasst werden, z. B. die automatische Aufnahme in eine Domäne, das Installieren von Standardsoftware wie Virenscanner, Office-Pakete usw. Bei der automatisierten Betriebssysteminstallation muss im BIOS des Endgerätes die Bootreihenfolge auf PXE-Boot gestellt werden. Über PXE wird dann ein vorab bereitgestelltes WinPE-Bootimage vom WDS-Server geladen. Das Bootimage startet dann die Tasksequenz.

Die Softwareinstallation ermöglicht das Verteilen von Programmen auf beliebige Organisationseinheiten, z. B. Virenscanner für jeden Client im Netzwerk, Grafikprogramme nur in der Marketingabteilung. Dazu können die Clients in sogenannte „Sammlungen“ (engl. Collections) zusammengefasst werden. Diese Sammlungen können sowohl manuell (direkte Mitgliedschaft) als auch dynamisch über SQL-Abfragen und Ein-/Ausschlussregeln befüllt werden.

Die zu installierende Software wird vom Administrator auf sogenannte „Verteilungspunkte“ (engl. Distribution Points) verteilt, die als Zwischenlager fungieren und somit die Netzlast verteilen oder z. B. bei WAN-Verbindungen den Traffic minimieren.

Die Installation von Software auf dem Client kann auf unterschiedliche Weise erfolgen. Im Wesentlichen unterscheidet man hier die Art der Bereitstellung. SCCM kann Anwendungen entweder für Benutzer oder für Geräte bereitstellen. Weiterhin wird zwischen verfügbarer und erforderlicher Software unterschieden. Wird eine Software für einen Benutzer bereitgestellt, wird die Anwendung auf den Systemen installiert, an denen sich der Benutzer anmeldet. Ist die Software „verfügbar“ bereitgestellt, kann sich der Benutzer die Anwendung selbstständig aus dem Softwarecenter bzw. dem Anwendungskatalog heraus installieren. Ist die Software „erforderlich“, wird sie ohne manuelles Eingreifen installiert. Wird die Anwendung für ein Gerät bereitgestellt, steht sie (bei „verfügbar“) über das Softwarecenter bzw. den Anwendungskatalog nur auf diesem System bereit – bei „erforderlich“ wird sie ohne manuellen Eingriff installiert.

Über Statusmeldungen, die vom Client an den Server übermittelt werden, kann in der Configuration-Manager-Konsole verfolgt werden, ob und mit welchem Status ein Paket auf einem Client installiert wurde.

Über eine große Anzahl von Parametern kann die Softwareverteilung gesteuert werden. Pakete können mit administrativen Rechten und für den Anwender komplett transparent im Hintergrund installiert werden, so dass der Arbeitsablauf des Benutzers nicht unterbrochen wird.

Remote Control[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Remote Control („Fernsteuerung“) ist ein Werkzeug, das es ermöglicht, sich auf den PC eines Anwenders aufzuschalten und dem Benutzer Hilfestellung zu geben. Dabei wird, anders als bei der Remotedesktopverbindung, die Sitzung des angemeldeten Benutzers nicht getrennt, sondern der Remote Control-Agent leitet den Bildschirm des Anwenders weiter. Ähnliche Produkte anderer Hersteller sind beispielsweise pcAnywhere, TeamViewer und VNC. Für Windows XP favorisiert Microsoft die in XP integrierte Remote Assistance, die SMS Remote Control ist aus Kompatibilitätsgründen zu Windows 2000 und Windows NT noch in SCCM enthalten.

Reporting[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die SCCM-Datenbank enthält sehr viele Konfigurationsparameter aller SCCM-Clients des Unternehmens. Ziel des Reporting ist es, diese Daten aufzubereiten und in Form von Auswertungen wieder zur Verfügung zu stellen. Die Reporting Services benötigen einen Internet Information Server (Web Server) und stellen den gewählten Report als ASP-Seite dar. Über Hyperlinks innerhalb des Reports können sehr einfach weitere Reports aufgerufen werden, was das System sehr übersichtlich und benutzerfreundlich macht. Nach der Installation von SCCM steht bereits eine große Anzahl von Reports bereit. Eigene Auswertungen können ebenfalls erzeugt werden.

Lizenzüberwachung und Software Metering[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hiermit kann die Verwendung von Anwendungen überwacht werden. Über das SMS Reporting wird ermittelt, welche Anwendungen auf wie vielen Arbeitsplätzen gestartet werden. Hierdurch wird der Administrator rechtzeitig an Lizenzüberschreitungen erinnert.

SCCM-Installation, Konfiguration und Administration[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

SCCM eignet sich für mittlere bis sehr große Unternehmen bis zu mehreren hunderttausend Arbeitsplätzen. Große Unternehmen werden bei Bedarf in mehrere „Standorte“ (Sites) unterteilt, die dann eine Standort-Hierarchie bilden. Diese besteht baumförmig, ausgehend von einer Central Administration Site (CAS) und untergeordneten Primary Sites. Weitere Standorte können als Secondary Sites, abgesetzten Verteilpunkte oder mittels BranchCache auf Client PC je nach Größe und Bedarf abgebildet werden. Jeder Site Server benötigt eine Microsoft SQL Server basierte Datenbank, zur Speicherung der Informationen. Bestimmte Datenbankinformationen („Global Data“) werden zwischen CAS und Primary Sites zyklisch repliziert. Secondary Sites kommen mit einem Microsoft SQL Server Express aus und liefern dateibasiert Daten an die übergeordnete Primary Site. Ein übergeordneter Standort kann alle seine untergeordneten Standorte sehen und verwalten. Ein untergeordneter Standort gibt seine Daten an seinen übergeordneten Standort weiter. Durch dieses System können auch sehr große Umgebungen effizient und zentral administriert werden.

Mit der Configuration-Manager-Konsole wird SCCM vom Computer des Administrators aus bedient. Für SCCM existiert eine breite Auswahl an PowerShell-Cmdlets, mit welchen sich bestimmte Aktionen automatisieren lassen.

Microsoft Endpoint Manager[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 4. November 2019 kündigte Microsoft während der Microsoft Ignite in Orlando 2019 den Microsoft Endpoint Manager an,[1] bestehend aus einer Kombination des Microsoft System Center Configuration Manager (ConfigMgr) und Microsoft Intune. Das neue Management System soll auf der Basis des derzeit bestehenden ConfigMgr funktionieren und stetig mit neuen Funktionen erweitert werden[2]. Zudem hat Microsoft angekündigt, das Lizenzmodell zu verändern. Microsoft-Intune-Lizenzen sollen die Möglichkeit bieten, auch den bestehenden ConfigMgr ohne den Erwerb von neuen Lizenzen zu nutzen[3].

Im Rahmen des Updates 1910, veröffentlicht am 4. Dezember 2019 für den ConfigMgr, wurde der Client bereits in den Microsoft Endpoint Manager umbenannt.[4]

Zurzeit sind verschiedene Verwaltungslösungen von Microsoft als alleinstehende Software oder Cloud Lösung verfügbar. Laut Angaben von Microsoft verwaltet der ConfigMgr zusammen mit Microsoft Intune etwa 200 Millionen Geräte.[5] Microsoft möchte ein zentrales Programm, aus dem die Einrichtung, Bereitstellung, Verwaltung und Sicherung von Endpunkten und Anwendungen im Unternehmen als auch das Co-Management[6] deutlich vereinfacht wird. Zurzeit umfasst die Verwaltung von Endgeräten folgende Produkte:

Die Verwaltung der bestehenden Lösungen soll ab dem Jahr 2020 unter dem Namen Microsoft Endpoint Manager laufen. Stetig neue kommende Funktionen sollen im Laufe der Zeit implementiert werden.

Lizenzierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch die Ablösung des bestehenden ConfigMgr und Microsoft Intune durch den Endpoint Manager soll das Lizenzmodell überarbeitet und vereinfacht werden. Zurzeit werden für beide Verwaltungslösungen (ConfigMgr und Intune) verschiedene Lizenzen benötigt.

Damit Bestandskunden nicht unter dem neuen Lizenzmodell einen Nachteil erleiden, dürfen Microsoft ConfigMgr-Lizenzen auch Intune verwenden, um das Co-Management zu fördern. Dies gilt jedoch ausschließlich für Windows-Geräte. Für Betriebssysteme, die kein Windows nutzen wie iOS wird eine Intune-, Enterprise Mobility & Security (EMS) oder eine Microsoft 365 E3 oder eine höhere Lizenz benötigt.

Microsoft Endpoint Configuration Manager[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Microsoft entschied sich, den ehemaligen ConfigMgr in den Endpoint Configuration Manager (MECM) umzubenennen, welcher auf der Microsoft Ignite im November 2019 präsentiert wurde. Die Änderung ist im Update 1910 enthalten, welches als konsoleninternes Update seit dem 4. Dezember 2019 zur Verfügung steht.[8][9]

Versionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Produkt Revision Veröffentlicht Service Pack Feature Pack Version/Build Bemerkung
Systems Management Server (SMS) 1.0 1994
Systems Management Server (SMS) 1.1 1995
Systems Management Server (SMS) 1.2 1996
Systems Management Server (SMS) 2.0 1999
Systems Management Server (SMS) 2003 2003
Systems Management Server (SMS) 2003 R2 2006
System Center Configuration Manager (ConfigMgr) 2007 2007 Beta 1 4.00.5135.0000
System Center Configuration Manager (ConfigMgr) 2007 2007 RTM 4.00.5931.0000
System Center Configuration Manager (ConfigMgr) 2007 2008 (May) SP1 4.00.6221.1000
System Center Configuration Manager (ConfigMgr) 2007 2010 SP1 KB977203 4.00.6221.1193[10] This update (KB 977203) may be run against SP1 or SP2 clients.
System Center Configuration Manager (ConfigMgr) 2007 2008 R2 no change The R2 feature add-on requires at least SP1, and can be installed after SP2.
System Center Configuration Manager (ConfigMgr) 2007 2009 SP2 4.00.6487.2000
System Center Configuration Manager (ConfigMgr) 2007 2010 SP2 KB977203 4.00.6487.2111[10] This update (KB 977203) may be run against SP1 or SP2 clients.
System Center Configuration Manager (ConfigMgr) 2007 2010[11] R3 4.00.6487.2157 The R3 update requires SP2 Client.
System Center 2012 Configuration Manager (ConfigMgr) 2012
(Formerly "v.Next")[12]
2010/05/26 Beta 1
System Center 2012 Configuration Manager (ConfigMgr) 2012 2011/03/23 Beta 2 5.00.7561.0000
System Center 2012 Configuration Manager (ConfigMgr) 2012 2011/10/28 Release Candidate 1 5.00.7678.0000
System Center 2012 Configuration Manager (ConfigMgr) 2012 2012/01/17 Release Candidate 2[13] 5.00.7703.0000
System Center 2012 Configuration Manager (ConfigMgr) 2012 2012/03/31 RTM 5.00.7711.0000
System Center 2012 Configuration Manager (ConfigMgr) 2012 2012/08/20 Cumulative Update 1 5.00.7703.0200[14]
System Center 2012 Configuration Manager (ConfigMgr) 2012 2012/09/11 SP1 Beta 5.00.7782.1000[15]
System Center 2012 Configuration Manager (ConfigMgr) 2012 2012/12/20 SP1 5.00.7804.1000
System Center 2012 Configuration Manager (ConfigMgr) 2012 R2 2013/10/18 R2 5.00.7958.1000
System Center 2012 Configuration Manager (ConfigMgr) 2012 R2 2014/04/01 Cumulative Update 1 5.00.7958.1203
System Center 2012 Configuration Manager (ConfigMgr) 2012 R2 2014/07/01 Cumulative Update 2 5.00.7958.1303
System Center 2012 Configuration Manager (ConfigMgr) 2012 R2 2014/09/22 Cumulative Update 3 5.00.7958.1401
System Center 2012 Configuration Manager (ConfigMgr) 2012 R2 2015/02/02 Cumulative Update 4 5.00.7958.1501
System Center 2012 Configuration Manager (ConfigMgr) 2012 R2 2015/05/06 Cumulative Update 5 5.00.7958.1604
System Center 2012 Configuration Manager (ConfigMgr) 2012 SP2 / 2012 R2 SP1 2015/05/14 SP2 / SP1 5.00.8239.1000
System Center 2012 Configuration Manager (ConfigMgr) 2012 SP2 / 2012 R2 SP1 2015/06/26 Cumulative Update 1 5.00.8239.1203
System Center 2012 Configuration Manager (ConfigMgr) 2012 SP2 / 2012 R2 SP1 2015/11/10 Cumulative Update 2 5.00.8239.1301
System Center 2012 Configuration Manager (ConfigMgr) 2012 SP2 / 2012 R2 SP1 2016/01/14 Cumulative Update 3 5.0.8239.1403
System Center Configuration Manager (ConfigMgr) current branch 2015/12/08 Build 1511 5.0.8325.1000
System Center Configuration Manager (ConfigMgr) current branch 2016/03/11 Build 1602 5.0.8355.1000
System Center Configuration Manager (ConfigMgr) current branch 2016/08/04 Build 1606 5.0.8412.1000
System Center Configuration Manager (ConfigMgr) current branch 2016/11/17 Build 1610 5.0.8458.1000
System Center Configuration Manager (ConfigMgr) current branch 2017/03/23 Build 1702 5.0.8498.1000
System Center Configuration Manager (ConfigMgr) current branch 2017/07/26 Build 1706 5.0.8540.1000
System Center Configuration Manager (ConfigMgr) current branch 2017/11/20 Build 1710 5.0.8577.1000 What's New
System Center Configuration Manager (ConfigMgr) current branch 2018/03/22 Build 1802 5.0.8634.1000 What's New
System Center Configuration Manager (ConfigMgr) current branch 2018/03/27 Build 1803 5.0.8636.1000 What's New
System Center Configuration Manager (ConfigMgr) current branch 2018/04/25 Build 1804 5.0.8648.1000 What's New
System Center Configuration Manager (ConfigMgr) current branch 2018/05/21 Build 1805 5.0.8659.1000 What's New
System Center Configuration Manager (ConfigMgr) current branch 2018/06/06 Build 1806 5.0.8672.1000 What's New
System Center Configuration Manager (ConfigMgr) current branch 2018/06/27 Build 1806.2 5.0.8685.1000 What's New
System Center Configuration Manager (ConfigMgr) current branch 2018/07/30 Build 1807 5.0.8700.1000 What's New
System Center Configuration Manager (ConfigMgr) current branch 2018/08/18 Build 1808 5.0.8707.1000 What's New
System Center Configuration Manager (ConfigMgr) current branch 2018/09/12 Build 1809 5.0.8717.1000 What's New
System Center Configuration Manager (ConfigMgr) current branch 2018/10/05 Build 1810 What's New
System Center Configuration Manager (ConfigMgr) current branch 2018/10/16 Build 1810.2 What's New
System Center Configuration Manager (ConfigMgr) current branch 2019/03/27 Build 1902 (Baseline) Site: 5.0.8790.1000

Console: 5.1902.1085.1500

Client: 5.00.8790.1005

What's New
System Center Configuration Manager (ConfigMgr) current branch 2019/04/18 Build 1902 Hotfix KB4500232 Site: 5.0.8790.1000

Console: 5.1902.1085.1600

Client: 5.00.8790.1007

Hotfix for SCCM 1902 KB4500232
System Center Configuration Manager (ConfigMgr) current branch 2019/06/20 Build 1902 Rollup KB4500571 Site: 5.0.8790.1000

Console: 5.1902.1085.2600

Client: 5.00.5790.1025

Update rollup for SCCM 1902
System Center Configuration Manager (ConfigMgr) current branch 2019/07/26 Build 1906 Site: 5.0.8853.1000

Console: 5.1906.1096.1500

Client: 5.00.8853.1006

What's New
Microsoft Endpoint Configuration Manager (ECM) current branch 2019/11/29 Build 1910 Site: 5.0.8913.1000

Console: 5.1910.1067.1400

Client: 5.00.8913.1008

What's New

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Brad Erson: Use the power of cloud intelligence to simplify and accelerate IT and the move to a modern workplace. In: microsoft.com. 4. November 2019, abgerufen am 20. Januar 2020 (amerikanisches Englisch).
  2. mestew: Neuerungen in Version 1910 - Configuration Manager. Abgerufen am 20. Januar 2020 (deutsch).
  3. Microsoft Endpoint Manager: Vereinfachte Verwaltung und Sicherung von Geräten - Techwiese. Abgerufen am 20. Januar 2020.
  4. Mestew: Neuerungen in Version 1910 - Configuration Manager. Abgerufen am 20. Januar 2020.
  5. Brad Anderson: Use the power of cloud intelligence to simplify and accelerate IT and the move to a modern workplace. Microsoft, abgerufen am 20. Januar 2020 (englisch).
  6. olprod: Was ist Co-Verwaltung? Abgerufen am 20. Januar 2020 (deutsch).
  7. Mayunk Jain: Microsoft Intune rolls out an improved, streamlined endpoint management administration experience. Microsoft, abgerufen am 20. Januar 2020 (englisch).
  8. mestew: Neuerungen in Version 1910 - Configuration Manager. Abgerufen am 20. Januar 2020 (deutsch).
  9. What Exactly Is Microsoft Endpoint Manager? In: Petri. 3. Dezember 2019, abgerufen am 25. Februar 2020 (amerikanisches Englisch).
  10. a b User state migration is unsuccessful on an ConfigMgr 2007 SP1 or SP 2 client after you install security update 974571 or Windows 7 SP1. support.microsoft.com
  11. Microsoft Messenger Connect, Configuration Manager 2007 R3 no longer in beta. ZDNet
  12. Announcing Configuration Manager v. Next official name. (Memento des Originals vom 15. Oktober 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/blogs.technet.com TechNet Blogs
  13. Microsoft System Center 2012. microsoft.com
  14. Now available: Cumulative Update 1 for System Center 2012 Configuration Manager. blogs.technet.com
  15. blogs.technet.com