Thomas Ertelt

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Thomas F. Ertelt (* 1. Januar 1955 in Weingarten)[1] ist ein deutscher Musikwissenschaftler und Institutsdirektor am Staatlichen Institut für Musikforschung in Berlin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Thomas Ertelt absolvierte an der FU Berlin ein Studium der Musikwissenschaft (bei Rudolf Stephan) und Germanistik. 1989 wurde er mit seiner Arbeit über Alban Bergs Oper Lulu promoviert.

1992 ging Ertelt an das Musikinstrumenten-Museum Berlin des Staatlichen Instituts für Musikforschung Berlin (SIMPK) und ist dort als Nachfolger von Dagmar Droysen-Reber seit 1994 in leitenden Funktionen tätig.[2]

Ertelts Forschungen gelten primär der Musik der Wiener Schule und der Geschichte der Musiktheorie. Er ist Herausgeber der Geschichte der Musiktheorie, des Briefwechsels der Wiener Schule und der Reihe Klang und Begriff.

Schriften (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Klang und Begriff. Perspektiven musikalischer Theorie und Praxis. Hrsg. im Auftrag des Staatlichen Instituts für Musikforschung Preußischer Kulturbesitz, Berlin, von Thomas Ertelt und Conny Restle, Bd. 2, Beethovens Klaviervariationen op. 34, Berlin 2007

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Thomas Ertelt
  2. Ertelt im Interview