U.S. News & World Report

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Der U.S. News & World Report ist ein ehemals wöchentlich erscheinendes amerikanisches Nachrichtenmagazin, das seit Januar 2009 nur noch monatlich erscheint.

Es wurde 1933 als United States News gegründet. Seit der Fusion mit dem Magazin World Report 1948 erscheint es unter seinem heutigen Titel. David Lawrence (1888–1973), der Gründer der Zeitschrift, verkaufte sie an seine Mitarbeiter, die ihre Anteile wiederum 1984 an Mortimer Zuckermann, den Mitherausgeber der New York Daily News, veräußerten.

Der U.S. News & World Report steht im Wettbewerb mit den Magazinen Time und Newsweek. Hinter diesen beiden belegt die Zeitschrift auflagenmäßig den dritten Rang im Nachrichtenmagazinsektor. Bekannt ist sie vor allem durch eine jährlich erscheinende Rangliste der amerikanischen Universitäten.

Trotz seiner hoher Verkaufszahlen erscheint US News and World Report aufgrund der durch die Finanzkrise bedingten Verluste seit Januar 2009 nur noch in einem monatlichen Turnus. Ergänzend werden Updates im Internet veröffentlicht.

Korrespondenten[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]