Vibravoid

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Vibravoid
Vibravoid auf dem "Herzberg unterm Dach" 2011 in Hamburg-Altona
Vibravoid auf dem "Herzberg unterm Dach" 2011 in Hamburg-Altona
Allgemeine Informationen
Herkunft Düsseldorf, Deutschland
Genre(s) Psychedelic Rock
Website www.vibravoid.com
Aktuelle Besetzung
Christian Koch
Frank Matenaar
Dario Treese
Ehemalige Mitglieder
Martin Lammert
E-Bass
Bernd Mattern
Schlagzeug
Pirmin Vlaho
Thomas Gahlen

Vibravoid ist eine Psychedelic-Rock-Band aus Düsseldorf.

Stil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vibravoid spielen einen von den frühen Pink Floyd beeinflussten Psychedelic Rock, in ihrem Repertoire finden sich auch einige Coverversionen von Pink-Floyd-Stücken. Sich selbst bezeichnet die Band als "Europas Nummer-Eins-Psychedelic- und Acid-Rock-Band". Im Interview mit der Zeitschrift eclipsed begründete Sänger und Gitarrist Christian Koch damit, dass es keine Psychedelic-Szene mehr gebe:[1]

„Das, was sich heute alles Psychedelic nennt, ist meistens billiger, uninspirierter Hardrock, Stoner oder Heavy Metal.“

Das 2011 erschienene Album Minddrugs wurde konsequent in nur drei Tagen eingespielt, damit es „roh und spontan“[1] bleiben konnte.

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vibravoids Selbsteinschätzung als führende Psychedelic-Rock-Band wird von Medien weitgehend geteilt; neben Pink Floyd werden auch The Who und andere Bands der späten 60er und frühen 70er Jahre als Vergleiche genannt.[2][3]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2001: 2001
  • 2002: Void Vibration
  • 2003: Turned on Acid
  • 2003: Phasenvoid (Split-LP mit Sula Bassana)
  • 2008: Politics of Ecstasy
  • 2009: Distortions
  • 2011: Minddrugs
  • 2012: Gravity Zero
  • 2013: Delirio Dei Sensi

Singles und EPs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2001: Adjustment (7″)
  • 2004: Doris Delay (7″)
  • 2008: Christmas Delay (7″)
  • 2010: A Poetry of Love (mit Sky Saxon)
  • 2010: What Color Is Pink? EP (7″)
  • 2011: The White Ship (Split-EP mit Drug Free Youth)

Liveaufnahmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2006: Triptamine E.P. Volume 1 (live 2005 in Dortmund)
  • 2007: Triptamine E.P. Volume 2 (live 2007 in Meidelstetten)
  • 2008: Triptamine E.P. Volume 3 - The Amsterdam Sessions (live 2007 in Amsterdam)
  • 2009: Triptamine E.P. Volume 4 (live 2008)
  • 2009: Triptamine
  • 2010: Burg Herzberg Festival 2010
  • 2010: You Keep on Falling (live 2010 in Bari)
  • 2011: Burg Herzberg Festival 2011

DVDs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2004: Maximum Void Vibration
  • 2009: Triptamine

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b eclipsed, Nr. 132 (Juli/August 2011), Seite 47
  2. Pop100.com: Vibravoid: "Minddrugs". Abgerufen am 21. September 2011: „In die Ära von Paisley-Hemden, Lava-Lampen und Kaleidoskop-Effekten beamen Vibravoid den Hörer. Die Düsseldorfer-Band spielt auch auf ihrem bereits fünften Album "Mindrugs" unbeschwert druckvollen Psychedelic-Rock als wäre die Zeit im Jahre 1968 stehen geblieben.“
  3. rockfreaks.de: Vibravoid (D) & The Magnificient Brotherhood (D). Abgerufen am 21. September 2011: „Die Energie von The Who, die Psychedelia von Syd Barret's Pink Floyd, die Radikalität von Kraftwerk (...)“

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]