Wäis Kiani

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Wäis Kiani ist eine deutsche Autorin und Stilkritikerin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wäis Kiani wurde in der Nähe von Frankfurt am Main geboren und wuchs in Deutschland und Teheran auf.[1] Ihre iranischen Eltern emigrierten noch zur Zeit von Mohammad Reza Pahlavi nach Deutschland. Ihr Vater ist Arzt. Sie lebt und arbeitet in Zürich und München.

Wäis Kiani schreibt regelmäßig Kolumnen und Texte zu Mode, Kultur und Lebensart in verschiedenen Publikationen in Deutschland und der Schweiz. Unter anderem jede Woche im Magazin des SonntagsBlicks und im Frauenmagazin InStyle. 2004 erschien ihr Bestseller Stirb, Susi!, eine provozierende Abrechnung mit „dem Mann, der die Frau in sich entdeckt hat und nun kultiviert“ (Klappentext). Ihr teilweise autobiographischer Roman Hinter dem Mond (2012) wurde als Gesellschaftsroman eines im Westen sozialisierten Mädchens vor dem Hintergrund der Regierung Reza Schahs und der feudalistischen iranischen Oberschicht aufgenommen.

Werke (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Susi-Krise. Warum Frauen keine Männer mehr brauchen und sich jetzt langweilen, Sachbuch, Piper 2015
  • Hinter dem Mond, Roman, Hoffmann und Campe 2012
  • Nichts anzuziehen!, Kolumnensammlung, Goldmann Verlag 2009
  • Stirb, Susi!, Sachbuch, Goldmann Verlag 2005

Veröffentlichungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Reine Nervensache. Financial Times Deutschland, Dezember 2011, S. 50–51

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Autorin Wäis Kiani. Verlag Hoffman und Campe, abgerufen am 27. Januar 2016.