Wang Chung

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Wang Chung
Wang Chung beim Summerfest am 26. Juni 2010
Wang Chung beim Summerfest am 26. Juni 2010
Allgemeine Informationen
Genre(s) New Wave, Synth-Pop
Gründung 1979, 1997
Auflösung 1990
Website http://www.wangchung.com/
Aktuelle Besetzung
Jack Hues
Bass, Gesang, Keyboard
Nick Feldman
Schlagzeug, Percussion, Gesang, Keyboard
Darren Costin

Wang Chung, auch Huang Chung, war eine britische New-Wave- und Synth-Pop-Band, die 1979 von Jack Hues und Nick Feldmann gegründet wurde. Darren Costin komplettierte das Trio.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Musiker feierten ihre größten Erfolge in den Vereinigten Staaten, während sie in ihrer Heimat nur kleine Erfolge hatten. 1983 waren sie in der BBC- Musiksendung The Old Grey Whistle Test zu Gast.

Wang Chungs bekannteste Songs sind Dance Hall Days (1984) und Everybody Have Fun Tonight (1986), worin regelmäßig die Abwandlung „Everybody Wang Chung Tonight“ zu hören ist. Dance Hall Days konnte sich im Frühling 1984 in den Top 10 in Deutschland und der Schweiz platzieren. Der Song City of Angels aus dem 1985er Album To Live and Die in L. A. war Vorlage für die Titelmelodie von Stern TV. Everybody Have Fun Tonight und Let’s Go wurden Top-10-Hits in den Billboard Hot 100.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[1] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
1984 Points on the Curve 34
(11 Wo.)
34
(5 Wo.)
30
(37 Wo.)
Erstveröffentlichung: 16. Januar 1984
1985 To Live and Die in L.A. 85
(18 Wo.)
Erstveröffentlichung: 30. September 1985
1986 Mosaic 41 Gold
(36 Wo.)
Erstveröffentlichung: 14. Oktober 1986
1989 The Warmer Side of Cool 123
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: 16. Mai 1989

Weitere Veröffentlichungen:

  • 1982: Huang Chung
  • 1997: Everybody Wang Chung Tonight: Greatest Hits
  • 2002: 20th Century Masters – The Millennium Collection: The Best of
  • 2010: Abducted by the 80's
  • 2012: Tazer Up!

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen[1] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
1983 Don't Be My Enemy
Points on the Curve
92
(1 Wo.)
86
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juli 1983
1984 Dance Hall Days
Points on the Curve
5
(18 Wo.)
5
(10 Wo.)
21
(14 Wo.)
16
(22 Wo.)
Erstveröffentlichung: Januar 1984
Don't Let Go
Points on the Curve
40
(8 Wo.)
81
(3 Wo.)
38
(11 Wo.)
Erstveröffentlichung: Januar 1984
Wait
Points on the Curve
87
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juni 1984
1985 To Live and Die in L.A.
To Live and Die in L.A.
41
(18 Wo.)
Erstveröffentlichung: September 1985
1986 Everybody Have Fun Tonight
Mosaic
76
(8 Wo.)
2
(21 Wo.)
Erstveröffentlichung: September 1986
1987 Let's Go!
Mosaic
81
(5 Wo.)
9
(18 Wo.)
Erstveröffentlichung: Januar 1987
Hypnotize Me
Mosaic
36
(12 Wo.)
Erstveröffentlichung: Mai 1987
1989 Praying to a New God
The Warmer Side of Cool
63
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: Mai 1989

Weitere Singles:

  • 1980: Isn’t it About Time We Were on TV
  • 1980: Stand Still
  • 1981: Hold Back the Tears
  • 1982: Ti Na Na
  • 1982: China
  • 1985: Fire in the Twilight
  • 1985: Wake Up, Stop Dreaming
  • 1986: Triple Shot
  • 1989: Dance Hall Days - Revisited
  • 1997: Dance Hall Days (’97 Remixes)
  • 1997: Space Junk

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Chartquellen: DE CH UK US

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]