Weichholz
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Weichholz bezeichnet im Unterschied zu Hartholz leichteres Holz mit einer Darrdichte bis 0,55 g/cm³ verwendet. Dazu zählen beispielsweise Pappel, Linde, Weide und fast alle Nadelholzgewächse.[1] Der Begriff war ursprünglich zolltechnischer Natur.
Im Möbelbau versteht man darunter überwiegend Kiefernholz und Fichtenholz.
Der Begriff Weichholz sollte nicht mit dem englischen Begriff softwood gleichgesetzt werden. Englisch softwood muss korrekt mit Nadelholz übersetzt werden. Es bezeichnet somit in erster Linie die Herkunft des Holzes und nur indirekt die Holzeigenschaften, da es auch relativ harte Nadelhölzer gibt (z. B. Eibe).
In der Forstwirtschaft werden Weichlaubhölzer auch kurz „Weichhölzer“ genannt.
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Weichholz und Hartholz sanier.de
- E. Gruber: Pflanzenaufschluss (Grundlagen der Zellstoffherstellung)
Referenzen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Einteilung Weich- u. Harthölzer ( vom 27. Juni 2020 im Internet Archive)