Werner Eng

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Werner Eng (* 1967 in Brasilien) ist ein deutscher Schauspieler.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werner Eng wurde 1967 in Brasilien geboren, studierte Schauspiel und Regie an der Novalis Schule für Sprachgestaltung und Dramatische Kunst Stuttgart. Engagements führten ihn an die Novalis Bühne Stuttgart (1987–95), das Theater St. Pölten (1995–97), das Junge Theater Göttingen (1998–2001). 1995 wurde er für seine Arbeit mit dem „Youngster of Arts Europe“-Preis der Stadt St. Pölten ausgezeichnet. Von 2001 bis 2019 war Werner Eng freischaffend und unter anderem an Bühnen in Basel, Wien, Graz, Zürich, Magdeburg, Dessau, dem Maxim Gorki Theater und der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz Berlin tätig. Seit der Spielzeit 2018/2019 ist er Ensemblemitglied der Schaubühne am Lehniner Platz.[1] 2006 war er festes Ensemblemitglied des Hans Otto Theaters in Potsdam. Er arbeitete mit Regisseuren wie Sebastian Hartmann, Lukas Langhoff und Sebastian Baumgarten zusammen und war Ensemblemitglied in den Inszenierungen von Herbert Fritsch an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz Berlin: Die (S)panische Fliege (2011), Murmel Murmel (2012), Frau Luna (2013), Ohne Titel Nr. 1 – Eine Oper von Herbert Fritsch (2014) und der die mann (2015). 2011 inszenierte Werner Eng Pension Schöller am Anhaltischen Theater Dessau.[2] Werner Eng ist bereits mehrfach zum Berliner Theatertreffen eingeladen, 2012 mit Die (S)panische Fliege, 2013 mit Murmel Murmel und 2014 mit Ohne Titel Nr.1 – Eine Oper von Herbert Fritsch. Darüber hinaus spielte Werner Eng unter anderem in den Filmen Elf Onkel (2010) von Herbert Fritsch, Vodopad (2009), Korridor Nr. 50 (2015) und Dominos Dixit (2016), alle in der Regie von Evy Schubert.

Hörspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. MYSTERIUM BUFFO von Wladimir Majakowski. (Memento des Originals vom 10. Januar 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.volksbuehne-berlin.de auf: volksbuehne-berlin.de
  2. „Pension Schöller“ von Carl Laufs und Wilhelm Jacoby im Anhaltischen Theater Dessau. auf: theaterkompass.de, 25. November 2011.