Wilhelm Steinberg (Klavierbau)

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Die Klavierbaumanufaktur Wilhelm Steinberg wurde 1877 im thüringischen Eisenberg gegründet, wo sie auch ihren Sitz hat.

1877 gründete die Familie Geyer in Eisenberg eine Klavierbauwerkstätte, aus der in direkter Rechtsnachfolge die Klavierbaumanufaktur Wilhelm Steinberg hervorging. Der Betrieb überstand die DDR-Zeit ohne Enteignung, war aber durch die Isolierung stark beschränkt. Der traditionsreiche Name, die Firmengebäude und der Mitarbeiterstab gingen nach der Wende an die Thüringer Pianoforte GmbH über. Die Firma produziert in Eisenberg circa 1.000 Klaviere und Flügel pro Jahr.

Die Parsons Music Group beteiligte sich 2008 und übernahm das komplette Unternehmen im Sommer 2013.[1]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Künftig etwa 1000 Klaviere aus und Europa-Zentrale in Eisenberg. Ostthüringer Zeitung, 6. Juli 2013, abgerufen am 6. Juli 2013.