Ai-Assa

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Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Suco Ai-Assa und seinem Hauptort. Für den Ort Ai-Assa im Subdistrikt Balibo, siehe Leohito.
Suco Ai-Assa
Der Suco Colimau liegt im Nordosten vom Subdistrikt Bobonaro. Der Ort Colimau liegt im Nordwesten des Sucos.
Daten
Fläche 10,25 km²[1]
Einwohnerzahl 1.651 (2010)[2]
Chefe de Suco Adelino Afonso Mota
(Wahl 2009)
Orte Position[3] Höhe
Ai-Assa 9° 2′ S, 125° 19′ O-9.0405555555556125.31735 735 m
Laho 9° 4′ S, 125° 18′ O-9.06125.29444444444872 872 m
Matusama 9° 3′ S, 125° 19′ O-9.0444444444444125.31333333333645 645 m
Mazop 9° 4′ S, 125° 18′ O-9.0611111111111125.30333333333764 764 m
Oalgomo 9° 4′ S, 125° 20′ O-9.0627777777778125.335515 515 m
Odelgomo 9° 4′ S, 125° 19′ O-9.0625125.31972222222620 620 m
Ai-Assa (Osttimor)
Ai-Assa
Ai-Assa

Ai-Assa (Ai Assa, Aiassa, Aiasa) ist ein osttimoresisches Dorf im gleichnamigen Suco im Subdistrikt Bobonaro (Distrikt Bobonaro).

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Der Ort

Ai-Assa liegt im Norden des Sucos auf einer Höhe von 735 m über dem Meer. Im Ort befindet sich eine Grundschule.[4]

[Bearbeiten] Der Suco

Im Suco leben 1.651 Einwohner (2010,[2] 2004: 1.569[5]). Über 95 % der Einwohner geben Bunak als ihre Muttersprache an. Kleine Minderheiten sprechen Tetum Prasa oder Tetum Terik.[6]

Ai-Assa liegt im Zentrum des Subdistrikts Bobonaro und hat eine Fläche von 10,25 km².[1] Nördlich liegt der Suco Bobonaro, im Südosten Lour, im Süden die Sucos Sibuni und Leber, im Südwesten Tapo und im Westen Oeleo. Im Grenzgebiet zu Oeleo entspringt der Laco, ein Nebenfluss des Loumea. Der Laco fließt quer durch den Suco nach Südosten. Im Zentrum mündet der Masi in den Laco. Dann folgt der Laco einen Teil der Grenze zu Sibuni, bevor er als Grenzfluss zwischen Sibuni und Lour nach Süden bis zum Loumea fließt. In den Masi fließt im Dreiländereck von Ai-Assa, Leber und Tapo der Ilsa, der einen Großteil der Grenze zwischen Ai-Assa und Tapo bildet. Durch den äußersten Norden führt die Überlandstraße von Maliana nach Bobonaro.

Im Norden des Sucos liegen die Orte Ai-Assa und Matusama (Mausama), im Südwesten die Dörfer Laho und Mazop, im Süden Odelgomo (Odel Gomo) und im Südosten Oalgomo.[7] Neben jener in Ai-Assa gibt es noch Grundschulen in Mazop, Odelgomo und Oalgomo.[4] Im Suco soll ein Wasserkraftwerk entstehen.[8]

In Ai-Assa befinden sich die sechs Aldeias Ai-Assa, Aisalgusun, Laho, Mazop, Oalgomo und Odelgomo.[9]

[Bearbeiten] Geschichte

In Ai-Assa befand sich eines von vier Camps, in denen 1999 FALINTIL-Kämpfer zur Demobilisierung gesammelt wurden.

[Bearbeiten] Politik

Bei den Wahlen von 2004/2005 wurde Agusto Carvaleira zum Chefe de Suco gewählt.[10] Bei den Wahlen 2009 gewann Adelino Afonso Mota.[11]

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. a b Direcção Nacional de Estatística: Population Distribution by Administrative Areas Volume 2 English (Census 2010)
  2. a b Direcção Nacional de Estatística: Suco Report Volume 4 (englisch)
  3. Fallingrain.com: Directory of Cities, Towns, and Regions in East Timor
  4. a b UNMIT: Timor-Leste District Atlas version02, August 2008
  5. Direcção Nacional de Estatística Census 2004
  6. Ergebnisse des Zensus 2010 für den Suco Ai-Assa (Tetum)
  7. Timor-Leste GIS-Portal
  8. Hydrotimor - Wasserkraftwerkprojekte in Osttimor (englisch)
  9. Jornal da Républica mit dem Diploma Ministerial n.° 199/09 (Portugiesisch)
  10. Secretariado Técnico de Administração Eleitoral STAE: Eleições para Liderança Comunitária 2004/2005 - Resultados
  11. Secretariado Técnico de Administração Eleitoral STAE: Eleições para Liderança Comunitária 2009 - Resultados

[Bearbeiten] Weblinks

-9.0405555555556125.31Koordinaten: 9° 2′ S, 125° 19′ O

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