Aspera hiems symfonia/Constellation/My Angel

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Aspera hiems symfonia/Constellation/My Angel
Kompilationsalbum von Arcturus
Veröffentlichung 2002
Aufnahme 1991–1995
Label Candlelight Records
Anzahl der Titel 16
Laufzeit 79:38

Aspera hiems symfonia/Constellation/My Angel ist eine Kompilation der norwegischen Metal-Band Arcturus. Sie enthält ihre ersten drei Veröffentlichungen und erschien 2002 bei Candlelight Records.

Entstehung und Veröffentlichung[Bearbeiten]

Tom Kvålsvoll von Strype Audio remasterte die Bänder von Arcturus’ beiden EPs My Angel und Constellation sowie des Debütalbums Aspera hiems symfonia, die aus der ersten Hälfte der 1990er Jahre stammen. Dabei stieß er auf zwei unveröffentlichte Stücke, die mit den remasterten Fassungen auf Doppel-CD veröffentlicht wurden.

Titelliste[Bearbeiten]

CD1[Bearbeiten]

Aspera hiems symfonia
  1. To Thou who dwellest in the Night – 6:46
  2. Wintry Grey – 4:34
  3. Whence & whither goest the Wind – 5:15
  4. Raudt og Svart – 5:49
  5. The Bodkin & the Quietus – 4:36
  6. Du Nordavind – 4:00
  7. Fall of Man – 6:06
  8. Naar Kulda Tar – 4:21

CD2[Bearbeiten]

  1. The Deep is the Skies – 4:19
  2. Cosmojam – 1:45
Constellation
  1. Rødt og Svart – 6:09
  2. Icebound Streams and Vapours Grey – 4:42
  3. Naar Kulda Tar – 4:27
  4. Du Nordavind – 4:30
My Angel
  1. My Angel – 5:57
  2. Morax – 6:29

Rezeption[Bearbeiten]

„Zwar handelt es sich […] um einen Re-Release, dieser macht aber in zweifacher Hinsicht Sinn. Zum einen wäre da ein deutlich überarbeiteter Sound, der mächtig drückt und zum anderen addiert sich anno 2002 mit dem zweiten Silberling noch diverses, bislang kaum erhältliches Material hinzu.“

Holger Andrae: powermetal.de[1]

„Im Hinblick auf ihre Gestaltung sind die drei Originalfassungen […] gegenüber der vorliegenden Zusammenstellung zu bevorzugen; zwar gehen auch die Urversionen kaum als Offenbarungen durch, allemal stimmungsvoller sind sie jedoch ohne Zweifel. Der Musik im recht abgesteckten Rahmen einer Re-Release-Rezension gerecht werden zu wollen, käme einer unzureichenden Würdigung der 1995 fast vollständig ausgeprägten Erhabenheit von ARCTURUS gleich […].“

Maximon Taranis: Legacy[2]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Holger Andrae: Arcturus – Aspera Hiems Symfonia / Constellation / My Angel, powermetal.de, abgerufen am 6. Januar 2013.
  2. Maximon Taranis: Arcturus – ‘Aspera Hiems Symfonia/Constellation/My Angel’, Legacy, abgerufen am 6. Januar 2013.