Ausscheidungsfahren

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Das Ausscheidungsfahren ist eine Disziplin des Bahnradsports.

Das Ausscheidungsfahren wurde über viele Jahre fast ausschließlich bei Sechstagerennen ausgetragen. Von 2011 an gehört es als Teil des Omniums zum Programm der UCI-Bahn-Weltmeisterschaften und in dieser Form ab 2012 auch zum Programm der Olympischen Spiele.

Das Ausscheidungsfahren beginnt mit einem gemeinsamen Start aller Rennfahrer. In Intervallen – alle zwei Runden bei Bahnlängen von 333,333 Meter und weniger, jede Runde bei längeren Bahnen – scheidet der jeweils letzte Fahrer aus; entscheidend ist das Hinterrad. Ein Rundengewinn wird dabei nicht gewertet, aber ein Rundenrückstand.

Die Platzierung der Fahrer erfolgt nach der Reihenfolge ihres Ausscheidens.

Weblinks[Bearbeiten]