Carmen Küng

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Carmen Küng Curling
Carmen Küng mit ihrem Trainer Ken Tralnberg bei den Olympischen Winterspielen 2010
Geburtstag 30. Januar 1978
Geburtsort Solothurn
Karriere
Nation SchweizSchweiz Schweiz
Verein Davos CC
Spielposition Alternate
Spielhand rechts
Status aktiv
Medaillenspiegel
WM-Medaillen 1 × Gold 0 × Silber 2 × Bronze
EM-Medaillen 1 × Gold 2 × Silber 2 × Bronze
SCA-Meisterschaften Elite 4 × Gold 1 × Silber 0 × Bronze
Curling-WeltmeisterschaftVorlage:Medaillen_Wintersport/Wartung/unerkannt
Bronze 2004 Gävle
Bronze 2008 Vernon
Gold 2012 Lethbridge
Curling-EuropameisterschaftVorlage:Medaillen_Wintersport/Wartung/unerkannt
Bronze 2000 Oberstdorf
Silber 2003 Courmayeur
Gold 2008 Örnsköldsvik
Silber 2009 Aberdeen
Bronze 2010 Champéry
SCA-Meisterschaften EliteVorlage:Medaillen_Wintersport/Wartung/unerkannt
Gold 2000
Gold 2003
Gold 2011 Gstaad
Gold 2012 Gstaad
Silber 2013 Schaffhausen
letzte Änderung: 20. Februar 2014

Carmen Küng (* 30. Januar 1978 in Solothurn) ist eine Schweizer Curlerin.

Ihre sportliche Karriere begann sie beim CC Solothurn. 1996 erreichte sie als Vize im Team von Skip Nadja Heuer den vierten Platz bei der Juniorinnen-Weltmeisterschaft in Red Deer in der kanadischen Provinz Alberta. Zwei Jahre später kamen sie an den Europameisterschaften erneut auf den vierten Rang. Ihre erste Medaille holte sie bei der Europameisterschaft 2000 mit dem dritten Platz. Im folgenden Jahr erreichte sie mit demselben Team erstmals die Curling-Weltmeisterschaft und landete dort bei der Heim-WM mit neun Niederlagen auf dem enttäuschenden letzten Platz.

Einer ihrer grössten Erfolge war der Gewinn der Bronzemedaille bei der Curling-Weltmeisterschaft 2008 in Vernon im Team von Skip Mirjam Ott. Ebenfalls 2008 gewann sie die Goldmedaille der Curling-Europameisterschaft 2008.

Bei der Curling-Europameisterschaft 2009 in Aberdeen gewann Küng im Team von Mirjam Ott die Silbermedaille. Die Round Robin hatte das Team als Erster abgeschlossen. Das Page-Playoff-Spiel gegen Dänemark konnte man gewinnen, verlor aber das Finale gegen Deutschland mit 5:7.

Bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver stand sie mit ihrer Mannschaft im kleinen Finale und spielte um die Bronzemedaille. Das Spiel um Platz 3 verlor sie gegen das chinesische Team um Skip Wang Bingyu mit 6:12. Bei der Weltmeisterschaft 2012 in Lethbridge gewann sie im Finale gegen Schweden die Goldmedaille.

Bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi stand sie mit ihrer Mannschaft erneut im kleinen Finale, unterlag aber den Gegnerinnen aus Großbritannien mit 5:6.

Weblinks[Bearbeiten]