Chloramin B
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| Strukturformel | ||||||||||||||||||||
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| Allgemeines | ||||||||||||||||||||
| Name | Chloramin B | |||||||||||||||||||
| Andere Namen |
Natrium-N-chlorbenzolsulfonamid |
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| Summenformel | C6H5ClNNaO2S | |||||||||||||||||||
| CAS-Nummer | 127-52-6 | |||||||||||||||||||
| PubChem | 4347343 | |||||||||||||||||||
| Kurzbeschreibung |
beigefarbener Feststoff[1] |
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| Eigenschaften | ||||||||||||||||||||
| Molare Masse | 213,62 g·mol−1 | |||||||||||||||||||
| Aggregatzustand |
fest |
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| Löslichkeit |
mäßig in Wasser (100 g·l−1)[1] |
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| Sicherheitshinweise | ||||||||||||||||||||
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| Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen. | ||||||||||||||||||||
Chloramin B ist eine Organochlorverbindung aus der Gruppe der Chloramine und wird als Desinfektionsmittel[2][3] ähnlich wie Chloramin T eingesetzt. Der an Chloramin angehängte Buchstabe steht dabei für Benzol (Chloramin B) bzw. Toluol (Chloramin T).
[Bearbeiten] Darstellung und Verwendung
Chloramin B kann durch die Chlorierung von Benzolsulfonamid mit molekularem Chlor hergestellt werden.[4] Die Verbindung wird als Desinfektionsmittel (wirkt bakterizid) und Bleichmittel verwendet.[5]
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ a b c d e Datenblatt Chloramine B bei Sigma-Aldrich, abgerufen am 16. März 2011.
- ↑ Datenblatt bei ChemNet (englisch).
- ↑ Datenblatt bei Chemicallnd21 (englisch).
- ↑ M. Shetty und T. B. Gowda (2004): A Study of Substituent Effect on the Oxidative Strengths of N-Chloroarenesulphonamides: Kinetics of Oxidation of Leucine and Isoleucine in Aqueous Acid Medium. In: Z. Naturforsch. B 59b, 63–72; PDF (freier Volltextzugriff, engl.).
- ↑ Skript Otto Wächter, Akademischer Restaurator, Österreichische Nationalbibliothek, Wien (1,4 MB).