Confessional Poetry

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Confessional poetry (von engl. confession, „Geständnis“, „Eingeständnis“, „Beichte“ und en. poetry für „Poesie“) bezeichnet poetische Werke welche intime, häufig wenig schmeichelhafte Details aus dem Leben des Poeten bzw. der Poetin betonen, wie zum Beispiel psychische Erkrankung und Sexualität.

Die Bezeichnung „Confessional Poet“ wurde zahlreichen Schriftstellern der 1950er und 1960er Jahre zugeordnet. John Berryman, Allen Ginsberg, Robert Lowell, Sylvia Plath, Theodore Roethke, Anne Sexton und W. D. Snodgrass wurden allesamt als „Confessional Poets“ bezeichnet. Eine der hervorstechendsten bewusst „confessional“ schreibenden Poetinnen der 1980er war Sharon Olds, deren Fokus auf tabuisierte sexuelle Themen auf der Arbeit Ginsbergs aufbaute.

Einige zentrale Texte der Amerikanischen „Confessional School of Poetry“ beinhalten Lowells Life Studies, Plaths Ariel, Berrymans The Dream Songs, Snodgrass' Heart's Needle, und Sextons To Bedlam and Part Way Back.