Der tapfere Schulschwänzer
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| Filmdaten | |
|---|---|
| Deutscher Titel: | Der tapfere Schulschwänzer |
| Originaltitel: | Der tapfere Schulschwänzer |
| Produktionsland: | DDR |
| Erscheinungsjahr: | 1967 |
| Länge (PAL-DVD): | 67 Minuten |
| Originalsprache: | Deutsch |
| Stab | |
| Regie: | Winfried Junge |
| Drehbuch: | Wera Küchenmeister, Claus Küchenmeister, Winfried Junge |
| Musik: | Peter Gotthardt |
| Kamera: | Claus Neumann |
| Schnitt: | Lotti Mehnert |
| Besetzung | |
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Der tapfere Schulschwänzer ist ein vom DEFA-Studio für Spielfilme, Künstlerische Arbeitsgruppe (KAG) „Berlin“, produzierter Kinderfilm aus dem Jahr 1967. Regie führte inmitten der „kulturellen Eiszeit“, einer Epoche die im Dezember 1965 nach dem XI. Plenum des ZK der SED mit einschneidenen Verboten und Beschränkungen hereinbrach, der Dokumentarfilmer Winfried Junge. Der Kinderfilm blieb des Regisseurs einzige Spielfilminszenierung.
Der Streifen wurde am 17. Dezember 1967 erstmals im Berliner Filmtheater Kosmos gezeigt und am 12. Dezember 1973, am Vorabend des Pioniergeburtstages, erstmals im Fernsehen der DDR ausgestrahlt.
[Bearbeiten] Handlung
An einem schönen Sonnentag muss Thomas aus der Klasse 4a wie immer eine Station mit der Berliner U-Bahn fahren, um zur Schule zu gelangen. Doch der Tag ist zu schön, um ihn auf der Schulbank zu verbringen. So beschließt er, noch ein Stück weiter mit der U-Bahn zu fahren und durch Berlin zu bummeln. Dabei entdeckt er einen Wohnungsbrand und alarmiert die Feuerwehr. So wird er zum Lebensretter für die Bewohner. Doch als die Feuerwehr in die Schule kommt und Thomas dafür auszeichnen will, kommt plötzlich ans Tageslicht, dass er die Schule geschwänzt hat.
[Bearbeiten] Kritiken
„Mit zahlreichen authentischen Berlin-Bildern, die auf die Herkunft des Regisseurs aus dem Dokumentarbereich hinweisen.“

